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Trainieren mit dem Urban Sports Club*

Sich wohlfühlen im eigenen Körper, fit sein ohne sich quälen zu müssen? Scheint manchmal schwierig, ist aber eigentlich ganz einfach, wenn man den Sport findet, der zu einem passt…

Ich persönlich habe Schulsport gehasst, Mannschaftssport, und dann noch in Verbindung mit einem Ball? Für mich die Vollkatastrophe. Erst lange nach meiner Schulzeit habe ich Kraftsport, Yoga und vor zwei Jahren Pilates für mich entdecken können. Mein Problem dabei? Möchte man alle 3 Sportarten betreiben, kann das ganz schön teuer und umständlich werden.

Außerdem habe ich neben meinem Hauptwohnsitz Berlin auch noch einen Zweitwohnsitz, an dem ich mich im Semester sehr viel aufhalte, nämlich Dresden. Das macht es nicht einfacher das richtige Sportstudio für sich zu finden bzw. einen Tarif auszuwählen, der finanziell für eine Studentin stemmbar ist, aber gleichzeitig genügend Flexibilität mit sich bringt.

Ich habe also überlegt was für mich funktionieren könnte. Ein Fitnessstudio allein tuts leider nicht, denn da hätte es genau zwei Möglichkeiten gegeben und beide hätten mich was die Kursangebote für Yoga und Pilates anging absolut nicht glücklich machen können.

Also bin ich wieder einmal über den Urban Sports Club gestolpert. Schon häufiger hatte ich ein Abo in Erwägung gezogen und als ich dann in den Semesterferien noch nicht mal mehr der Uni-Pilates-Kurs lief, war die Sache für mich klar. Das Abo der Stufe M muss her.

Was ist der Urban Sports Club?

USC ist ein Anbieter, der viele verschiedene Sportstudios aller Richtungen unter einem Dach vereint.

Egal ob Yoga, Kraftsport, Tanzen, Klettern, Pilates, Kampfsport oder, oder, oder. Beim Urban Sports Club wird man definitiv fündig.

Wie viel kostet der USC, was habe ich für Möglichkeiten?

Außerdem gibt es 4 Tarife, aus denen man easy den wählen kann, der am besten für einen passt.

Als erstes, es gibt keine Anmeldegebühr (sowas nervt mich persönlich bei vielen Fitnessstudioanbietern extrem), dafür aber zum Beispiel die Möglichkeit sich von Freunden werben zu lassen, da habt ihr und euer Freund jeweils 30€ von. Ihr müsst dann nur noch den passenden Tarif wählen:

Im S-Tarif könnt ihr für 29€ im Monat bei den jeweiligen Partnerclubs insgesamt 4mal im Monat einchecken. Das perfekte Abo, wenn ihr mal für einen kurzen Zeitraum wo anders seid und vielleicht in der Heimat euren eigentlichen Fitnessclub habt, ihr einen Anbieter erstmal ausgiebig und nicht nur in einem einzelnen Probetraining testen wollt oder ihr aber genau wisst, dass ihr es nicht mehr als 4 mal pro Monat schaffen werdet zum Sport zu gehen und sich deswegen kein Tarif den Wunschstudis für euch lohnen wird.

Als Beispiel hier mal mein Pilatesstudio in Dresden: Eine Monatskarte für 5mal Training kostet 50€, ist aber mit einem Vertrag verbunden, eine Einzelkarte 18€, eine 10er Karte 145€. Egal wie man es rechnet, bei 4 Trainings monatlich ist USC die günstigste Variante. Vor allem, wenn man wie ich, vielleicht auch mal eine Woche nicht da ist und dann an einem anderen Standort einen Anbieter nutzen kann oder dann einfach eine Woche 2mal gehen kann.

Ich habe mich für den M-Tarif, der 59€ kostet entschieden. Bei den meisten Fitnessstudios kann ich jeden Tag einchecken, bei den Bäderbetrieben 8mal im Monat und bei meinem Pilatesstudio 4mal.

Wo ihr wie oft einchecken könnt findet ihr übrigens, wenn ihr bei USC eure Stadt auswählt und das jeweilige Studio anklickt und auf die Besuchs-Limits der einzelnen Partner klickt.

Für mich rechnet sich der M-Tarif eindeutig. Mein Fitnessstudio kostet eigentlich 20€ im Monat, aber  im Falle einer Vetragsverlängerung hätten sich andere Gebühren erhöht, sodass ich eigentlich bei 25€ pro Monat wäre, dann 4mal Pilates für (nehmen wir mal an ich hätte andernfalls eine 10er Karte gekauft, 4 Einheiten würden also 4×14,5€=58€ kosten) 58€ und schon hat sich das USC Abo gelohnt. Außerdem ist dann locker auch mal eine Klettertour, ein Besuch im Stadtbad oder eine Yogastunde im favorisierten Yogastudio in Berlin möglich

Entscheidet ihr euch für den L-Tarif, so zahlt ihr 99€ im Monat, habt aber zusätzlich die Möglichkeit 4mal im Monat zum EMS Training und einmal zu einer 30minütigen Massage zu gehen. Grade EMS Training ist sehr teuer und wenn man sich da entweder erstmal ausprobieren möchte oder aber weiß, dass man parallel noch andere Dinge machen mag, dann ist der L-Tarif eine gute Wahl.

Für 129€ im Monat bekommt ihr den XL Tarif und damit sogar 8mal EMS Training und zweimal je 30 Minuten Massage. Wer Wert auf viel Entspannung legt, ist also hier richtig.

Was wenn ich mal eine Pause brauche oder ich mich für einen Anbieter fest entscheiden will?

Der S-Tarif ist nach 3 Monaten kündbar, alle anderen haben eine Kündigungsfrist von einem Monaten, es ist also deutlich einfacher als bei vielen Sportstudios, die in der Regel IMMER 3 Monate Kündigungsfrist haben.

Braucht ihr nur mal eine Pause, dann könnt ihr easy bis zu 6 Monate beitragsfrei bleiben, einfach online den gewünschten Pausenzeitraum eingeben. Entscheidet ihr euch eher aus der Sportpause zurückehren zu wollen ist auch das super einfach gemacht.

Wie funktioniert die Buchung und der Check-in?

Viele Kurse musst du überhaupt nicht buchen, es reicht, wenn du dich mittels des im Studio aushängenden QR-Codes und der USC App anmeldest. Je nach Studiosystem zeigst du dann einmal kurz vor, dass du tatsächlich eingecheckt hast, oder das interne Studiosystem erkennt das automatisch.

Bei Kursen, die limitierte Plätze haben (so wie Pilates z.B.) musst du dich vorher für den gewünschten Kurs anmelden. Bei den meisten Anbietern sollte das per App gehen, bei ganz wenigen muss man sich telefonisch einen Termin vereinbaren. Das ist aber auch alles sehr unkompliziert und garantiert euch, dass ihr wirklich am gewünschten Kurs teilnehmen könnt und die Qualität aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl auch wirklich gehalten werden kann.

Die App funktioniert bei mir übrigens von Anfang an einwandfrei. Ihr könnt euren Standort auswählen und euch dann das Programm im Umfeld anzeigen lassen. Es kann der Tarif den man nutzt ausgewählt werden, sowie Zeitspanne und Sportart. Es ist also wirklich easy das passende Angebot für sich zu finden. Der gewünschte Sportkurs kann dann in den Sportplan aufgenommen werden, entweder direkt anmelden oder den Termin nur speichern, wenn keine Reservierung notwendig ist.

Urban Sports Club in Dresden

Fitness in Dresden ist eine etwas kompliziertere Angelegenheit als in Berin. Das Angebot ist deutlich überschaubarere als in Berlin, aber für mich sind trotzdem super wichtige Anbieter dabei, die meine Bedürfnisse komplett abdecken können.

Schwimmen

Im Sommer steht mir jedes Freibad offen genauso wie die Stadtbäder, die preise sind zwar in Dresden eh nicht so happig, aber trotzdem spare ich insgesamt auf einen Monat gerechnet eindeutig.

Krafttraining

Ob nun das Crunchfit oder der Reflex Fitnessclub, ich habe immer einen Anbieter für ein ganz normales und schnelles Krafttraining an der Hand. Manchmal brauche ich einfach meine Ruhe beim Sport, ohne Drill eines Trainers und da betet sich für mich ein klassisches Fitnessstudio ganz besonders an.

Pilates

Außerdem habe ich im Cardea meinen absoluten Liebling in Sachen Pilates gefunden. Meinen Trainer Marco kannte ich schon vom Unikurs, der aber in den Semesterferien nicht läuft. Also war USC hier eine riesige Bereicherung, denn so musste ich keine langen Traininspausen in Kauf nehmen. Beim Cardea muss man sich z.B. vorher für einen Kurs anmelden. Die Teilnehmeranzah ist auf 12 maximal begrenzt, was einfach sichert, dass jeder genug Platz hat und die Trainer wirklich jeden sehen und korrigieren oder auch mal ein bisschen Herausfordern können.

Yoga

Auch wenn es nicht arg viele Yogaanbieter in Dresden beim USC gibt, der für mich beste,nämlich das Yogacafé Achtsam ist dabei. Mitten in der Stadt,also gut zu erreichen,liegt ein kleines Café mit angeschlossenem Yogaraum. Super entspannt, wenn man sich mit einer Freundin zum Sport treffen möchte und danach vielleicht bei einem Kaffe noch eine Runde Quatschen will.

Wollt ihr noch wissen wie das Ganze in Berlin aussieht mit dem Sport via Urban Sports Club? Dann bitte einmal hier entlang…

*in Kooperation mit Urban Sports Club

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