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#Wohlfühlkörper2016

#Wohlfühlkörper2016 All Fitness Kooperation

|Fitness| Bewegst du dich genug? – 6 Tips für mehr Bewegung im Alltag

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Projekt #Wohlfühlkörper2016 – ich bin noch immer dabei, ein Zwischenfazit wird’s nächste Woche geben, denn ich möchte unbedingt teilen, was ich mittlerweile erreicht habe, wie ich gewisse Dinge angegangen bin, was ich beobachten und fühlen konnte…Aber jetzt gehts erstmal um etwas, dass unheimlich wichtig ist – mehr Bewegung, vor allem in Alltag.

Bewegst du dich genug?

Ich versuche mich im Rahmen des Projektes mehr zu bewegen, mehr Zeit an der frischen – nun ja, sofern man davon in Berlin sprechen kann – Luft zu verbringen, Spiele wie PokemonGo machen es vor. Eigentlich ist es ganz easy peasy sich mehr zu bewegen, um man die nächste Arena oder den nächsten Pokestop sucht, ganz egal, was man dafür tun muss ist definitiv eines, nämlich rausgehen. Natürlich ist nun nicht jeder so furchtbar handygameaffine, dass man deswegen rausgehen und sich mehr bewegen würde und trotzdem müssten das sicher viele von uns. Ich habe während meines Jobs im Fitnesstudio gemerkt, dass ich mich zu wenig bewegt habe – klingt paradox oder? Aber wenn man in der Branche arbeitet, ist man oftmals so platt danach, dass man einfach nur noch auf das Sofa was einen so schön anlächelt fallen will um sich auszuruhen.

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Was hält uns also ab?

Ewiglange Tage im Büro, die bequeme Couch, die Hitze oder der Regen, alles Faktoren die uns davon abhalten uns genügend zu bewegen, unseren Körpern das zu geben, was sie eigentlich bräuchten, die Balance zwischen Beanspruchung und Entspannung.

Am Anfang des Projektes habe ich ein Käffchen mit Julia von Floral Heart getrunken und irgendwie kamen wir auf Fitnesstracker und darauf, dass ich in Erwägung gezogen habe, mir ein solches Teil zuzulegen. So schnell wie Julia mir ihren Tracker, den sie nicht nutzt, überreicht hatte, konnte ich gar nicht gucken.

Ich hatte absolut keine Vorstellung davon, ob ich mich im Alltag genug bewege, klar gibt’s Jobs, bei denen man wohl relativ eindeutig sagen kann, dass man sich genug bewegt, aber bei meinem Job war ich mir da nicht so sicher, weswegen ich wissen wollte, wie viel Schritte ich pro Tag durchschnittlich gehe. Leider erwies sich der Tracker in meinem Fall als suboptimal für einen Arbeitstag, ich sitze teilweise relativ viel, bewege aber meine Arme (*piep*piep*piep* jetzt könnt ihr raten, was ich mache :D) , was das Ergebnis deutlich verfälscht hat, manchen Tag kam ich auf 250 % der geforderten Schritte, obwohl ich den ganzen Arbeitstag lang gesessen hatte. Also in dem Fall leider nicht so ganz brauchbar – eine Alternative musste also her.

Die Alternative zum Fitnesstrackerarmband!

Falls ihr euch keinen Fitnesstracker kaufen wollt und trotzdem wissen wollt, wie aktiv ihr ungefähr seid, dann schaut doch mal bei Vitawalker vorbei. Da kann man Parameter wie Geschlecht, Alter, Sport, Arbeitsweg, Job und so weiter eingeben und der Rechner errechnet euch eure am Tag gelaufene Schrittanzahl. Besonders gefällt mir, dass man auch Sport oder z.B. Radfahren zur Arbeit mit angeben kann, denn das sind Sachen, die mein Tracker bisher nicht erkannt hat bzw. nicht richtig erkannt hat.

Vitawalker-Ergebnis

Wie viele Schritte sollte man pro Tag laufen?

An dieser Stelle hilft allein zu wissen, wie viele Schritte man läuft natürlich nicht, was wirklich wichtig ist, ist die Anzahl, die man täglich erreichen sollte. Die magischen 10.000 – kennen bestimmt viele von euch. Dass man die oft nicht schafft, ist sicher auch klar. So kommen z.B. Büroangestellte oft nur auf 1.500 Schritte pro Tag und ein Viertel der unter 30-jährigen Deutschen nur auf 3.500. Dabei ist Bewegung unheimlich wichtig, sie sorgt für bessere Durchblutung, fördert den Stoffwechsel und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Klingt also gar nicht so unwichtig oder?

Wie ihr euch mehr bewegt im Alltag!

Solltet ihr nach eurem Test feststellen, dass euch noch einige Schritte zum Ziel fehlen, gibt’s hilfreiche Tips obendrauf, wie ihr die 10.000 knacken könnt.

Meine 5 persönlichen Lieblingstips für mehr Bewegung im Alltag sind übrigens folgende:

  • Beim Telefonieren umherlaufen? Kennt ihr nicht? Ich schon. Ich setze mich wenn ich daheim privat telefoniere nie hin, ich bin nebenbei immer am herumwandern, irgendwo fällt einem doch immer etwas ins Auge, das man noch wegräumen könnte oder?
  • Ihr habt Pause bei der Arbeit? Geht unbedingt raus, bleibt nicht am Schreibtisch sitzen und schaufelt euren Salat rein. Nehmt alles mit raus, lauft ein bisschen umher und sucht euch einen schönen Platz zum sitzen an der frischen Luft. Im Idealfall kommt sogar einer eurer Kollegen mit, sodass ihr gemeinsam ein Stück laufen könnt.
  • Statt fernsehen am Abend eine kleine Runde ums Haus drehen. Die PokemonGo Spieler machen das sowieso, aber warum sollte man das nicht auch ohne tun? Ich gehe abends gern noch einmal für 15 Minuten nach draußen, um den Kopf frei zu bekommen und den Körper ein wenig zu erden.
  • Ich nutze häufig lieber das Rad anstelle der Bahn, denn nicht selten bin ich damit schneller als wenn ich erst zur Haltstelle gehe, dann auf die Bahn warte und günstiger ists obendrein. Also, schwingt euch für kurze Wege auf das Fahrrad oder lauft ein Stück.
  • Bleib in der Bahn stehen und nutze statt Rolltreppen oder Aufzügen die normalen Treppen. Das erscheint albern und wenig fordernd, aber es macht einen großen Unterschied. Ich werde nie vergessen, wie ich mal eine halbe Stunde im Bus stehen musste und ich am nächsten Tag mächtig Muskelkater in den Unterschenkeln hatte, weil ich die Fahrbewegung ausbalancieren musste.
  • Werde in deiner Freizeit aktiv. Setze dir einen Termin pro Woche, oder auch zwei, an denen es um dich und deinen Körper geht. Ein fester Termin kann Wunder wirken. Egal ob du dich beim Yoga bewegst, einen ausgiebigen Spaziergang machst, dich mit deiner Freundin auf dem Laufband triffst  oder ich euch im Spinningkurs auspowert. Schaff die Zeit und  hör auf Ausreden zu finden – wir haben schließlich alle nur 24 Stunden am Tag 😉

Wie siehts bei euch aus? Achtet ihr darauf euch genügend zu bewegen? Wie schafft ihr es die nötige Bewegung in den Alltag zu integrieren? Und welches Testergebnis bekommt ihr wenn ihr den Test macht? Verratet es mir =)

#Wohlfühlkörper2016 All Events Kooperation Lifestyle Personal

|Lifestyle| ATMAN – Raum der Begegnung

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ATMAN der göttliche Funken in uns,

die Wirklichkeit hinter allem Schein,

frei von jeglicher Bindung und doch stets mit allem eins

www.atman.de

Bernd Kolb und ATMAN las ich das erste mal beim Agape Zoe Healing Arts Festival – leider war mir in dem Moment als ich entschied, welche Session ich als nächstes besuchen würde, nicht bewusst, was ich da vielleicht verpasst habe.

Ich bereue es natürlich nicht, denn oft bietet sich ja noch einmal eine viel bessere Gelgenheit – so wie dieses Mal. Ich bekam eine Mail, ob ich nicht zu einem kleinen Pressedate in die ATMAN Ausstellung in der alten Malzfabrik in Berlin Tempelhof kommen wolle. Und ja, nichts lieber als das…

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In der Malzfabrik angekommen empfing mich Judith von MuxMäuschenWild sehr herzlich und ich betrat das Malzkabinett wo wir mit frischem Obst, Brezeln und Getränken willkommen geheißen wurden. Unsere Runde blieb klein, da einige Blogger absagen mussten, aber das machte dieses Erlebnis umso faszinierender.

Bernd Kolb, der Fotograf der seine fantastischen Werke unter dem Namen ATMAN – Raum der Begegnung präsentierte, war selbst anwesend und nahm sich Zeit für uns, um seine Gedanken zu erklären, zu beschreiben, warum es die Malzfabrik sein musste und kein Gebäude diesem gleich kommt und viele andere Dinge.

ATMAN – was bedeutet das eigentlich?

Atman – das ist ein Begriff aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet „Seele im Sinne des wahren, individuellen Selbst des Menschen, das bei allen Wahrnehmungen, allem Denken und jedem Gefühl unvergänglich bleibt.“

Was ATMAN für mich bedeutet?

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Bernd sagte uns während unseres Gespräches, dass er keine Erwartungen schüren will. Einlassen muss man sich, nicht zu viel Denken. „Wenn ihr das Gefühl habt, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo es euch langweilt das Bild zu betrachten, dann seid ihr richtig, dann hört das Denken auf und das Fühlen beginnt“ wurde uns vor der geführten Ausstellungsbesichtigung gesagt.

Und so betrat ich die Ausstellung frei von Erwartungen (außer der, fantastische Bilder zu sehen – selbst wenn man nicht spirituell ist oder sich nur scher einlassen kann – die Bilder bleiben fotografisch gesehen Meisterwerke) – und wie fasst man nun in Worte, was einen so tief berührt hat ohne zu verraten und Erwartungen aufzubauen?

Vielleicht so viel, diese Ausstellung beschränkt sich nicht auf das Sehen. Hören, riechen, fühlen, spüren. Sich fallen lassen, raus aus unserer hektischen Zeit und hinein in uns. Achtsam mit mir selbst sein, den Focus auf mich und meine Gefühle legen, einmal ganz bei mir sein und nichts anderes zuzulassen als mich selbst. Festzustellen, dass man ewig niemandem mehr so durchdringend und lang gemustert hat, wie man es in dieser Ausstellung tat, festzustellen, dass man intensiver wahrnimmt als sonst, dass einem das Handy, welches nicht mit in die Ausstellung darf, kein Stück fehlt…

In dieser Ausstellung geht es um so viel mehr als bloß darum Bilder zu zeigen, wieso sonst würde man so eine überschaubare Anzahl an Bildern in Dunkelheit und Licht gewandet auf 4000m² präsentieren, warum sonst monatelang einen geeigneten Raum dafür suchen, einen der lebt und der untermalt, was diese Bilder aussagen und nicht die bestgelegenste Location wählen?

Das Gefühl das bleibt…

„Als ich 2012 aufbrach, um mich auf die Suche nach den Quellen der Weisheit zu machen, ahnte ich nicht, dass dabei dieses Buch [ATMAN] entstehen sollte. Meine Reise begann da, wo ich mein erstes tiefes spirituelles Erlebnis hatte – auf Bali.“ (www.atman.de)

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Ich habe natürlich ein wenig über Bernd Kolb recherchiert, 2012 Mann des Jahres, ehemaliger Innovationsvorstand der Telekom, Unternehmer und das erfolgreich. Das alles klingt im ersten Moment so gar nicht nach dem Mann, den ich im Malzkabinett traf, aber bei genauer Betrachtung ist wohl genau dieser Werdegang der, der Bernd Kolb zu dem machte, was er jetzt ist. Jemandem, der die alten Weisheiten sucht, denn nur mit ihnen ist die Welt zu retten…

Wann? Wie? Wo?

Die ATMAN Ausstellung befindet sich in der Malzfabrik (Gebäudeteil Alte Mälzerei) in der

Die Öffnungszeiten für den normalen Ausstellungsbetrieb sind folgende:

Mittwoch-Freitag: 15-21 Uhr – Samstag-Sonntag: 11-21 Uhr

Für spezielle Events wie z.B. die Midnight Führungen oder die ATMAN Talks, zu denen Bernd Kolb interessante Gäste einlädt, die „Seele“ unter ganz unterschiedlichen Aspekten betrachten, gibt es gesonderte Zeiten. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Von Herzen…

…möchte ich für die Möglichkeit danken, diese Ausstellung so erleben zu dürfen, wie ich es konnte. Ich möchte euch diese Erfahrung ans Herz legen, nehmt euch Zeit und erlebt diese Ausstellung. Nehmt mit wen ihr könnt, egal wie skeptisch der jenige ist, ich bin mir sicher, dass die größten Skeptiker die mit dem größten Gefühlserlebnis sein werden…

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#Wohlfühlkörper2016 All Fitness Kooperation Lifestyle

|Fitness| Wo macht man am besten Sport? – SOMUCHMORE – Projekt Wohlfühlkörper 2016

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Erinnert ihr euch an mein erstes Posting zum Projekt #wohlfühlkörper2016? Heute gehts in meine zweite Runde, aber natürlich nicht, ohne euch vorher die bisher bei Hella erschienenen Postings ans Herz zu legen:

Fühlst du dich wohl in deiner Haut? – Einfürhungsposting zum Projekt #wohlfühlkörper2016

Mit Klarheit zum Wohlfühlkörper – ein Gastbeitrag von Julia vom Jog Blog, den ich wie immer, nur wärmstens empfehlen kann.

Ich habe euch bereits erzählt, wie man den besten Sport für sich selbst finden kann. In diesem Beitrag darüber findet ihr alle nötigen Infos und da verriet ich bereits, dass es auch noch einen Beitrag über meine persönliche Wahl was den Sportanbieter angeht, geben wird und Tadaaa, hier ist er…

Es gibt viele Möglichkeiten zu sporteln, ob im Fitnesstudio, draußen oder  hier mal eine Yogastunde und da mal ein Pilateskurs. Hauptsache ist es, dass ihr das findet, was euch, eurem Körper und eurem geist wirklich gut tut – egal also, ob Meditation oder völliges Auspowern…

Mir persönlich war es wichtig möglichst viele Anbieter testen zu können um die zu finden, die ich wirklich mag, wo der Sport für mich effektiv ist und ich wirklich rundum gut betreut werde.

Meine Lösung für die gar nicht so leichte Ausgangssituation? SOMUCHMORE. An dieser Stelle einmal ein riesiges Danke an SMM und dafür, dass ich die Mitgliedschaft testen darf.

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Was ist SOMUCHMORE?

Somuchmore ist ein Anbieter der es möglich macht mit nur einer „Mitgliedschaft“ in vielen Studios zu trainieren – egal ob Yoga, Crossfit, EMS, Vibrationstraining, Bouldern, Fitness oder Tanzen – SMM hat ein unglaublich breites Portfolio – gemeinsam haben alle Anbieter allerdings, dass sie kleine Unternehmen sind, die nur mit gut ausgebildeten Trainern arbeiten und wirklich Qualität bieten.

Und wie funktiniert SOMUCHMORE?

Eigentlich ganz einfach, ihr meldet euch an, wählt welche Karte ihr haben möchtet – es gibt die White Card Lite, die White Card und die Black Card – und schon seid ihr dabei. . Und das Beste an SMM, ihr seid vertraglich nicht gebunden. Wenn ihr die nächsten drei Monate im Ausland verbringt könnt ihr einfach eine Pause machen und wenn ihr ihr umzieht geht monatliches Kündigen auch ganz einfach.

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Wo gibt es SOMUCHMORE?

Somuchmore gibt es in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart. Sollte ich also mal umziehen, muss es doch bitte eine dieser Städte werden, denn ich schätze die Vorzüge dieser Karte extrem.

Und wie sehen die unterschiedlichen Tarife bei SOMUCHMORE aus?

White Card Lite – 39€ – 4 Kurse pro Monat

White Card – 69€ – so viele Anbieter wie man mag, allerdings pro Anbieter nur 3 Kurse pro Monat

Black Card – 99€ – so viele Kurse bei so vielen Anbietern wie man möchte.

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Lohnt sich das finanziell denn?

Ja, ich finde schon. Wer z.B. jede Woche einmal zum Yoga gehen möchte, der bezahlt deutlich mehr als 39€. Eine Einzelstunde kostet meiner Erfahrung nach zwischen 14€ und 18€, sodass SMM defintiv günstiger ist.

Auch wenn man zu den Leuten gehört die viel Sport machen, können sich die 99€ der Blöack Card lohenen. Z.B. Kostet Vibrationstraining wenn es günstig ist ca. 40€ im Monat. Dann noch ca. 4 mal Yoga dazu und man hat die 100€ schon fast geknackt. Dann hier und da noch einmal Crossfit oder TRX und man ist definitiv über den Werten.

Warum ich SOMUCHMORE so toll finde!

Abgesehen davon, dass man ziemlich viel fürs Geld bekommen kann wenn man denn das Angebot wirklich ausnutzt, finde ich es super schön, dass ich nicht nur auf ein Probetraining bei einem Anbieter gehen kann um zu entscheiden ob mir der Anbieter wirklich gefällt.

Normalerweise läuft das nämlich so. Ein Probetraining und dann die Entscheidung – will man bleiben oder will man gehen und ein anderes Studio testen?

Mit SMM hatte ich die Möglichkeit verschiedene Anbieter länger zu testen und ja, mittlerweile haben sich schon kleine Favoriten herauskristallisiert. Aber natürlich bin ich noch lange nicht am Ende meiner Testphase.

Wo ich nun regelmäßig trainiere!

Sky Yoga

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Das Sky Yoga ist bei mir um die Ecke, weswegen es super ist, wenn ich mal wieder kurz entschlossen bin. Das Ambiente ist wahnsinnig toll, eine wunderbare, lichtdurchflutete „Dachwohnung“. Natürlich gibts alles was man braucht zum Ausleihen. Das Programm ist abwechslunsgreich und bietet sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Yoginis alles, was das Herz begehrt.

Yoga Tribe

Hier habe ich zwar einen etwas längeren Anfahrtsweg, aber ich sags euch, es lohnt sich so sehr. Auch hier überzeugt auf den ersten Blick schon einmal das Ambiente und ja, mir ist das extrem wichtig, denn in hässlichen Räumlichkeiten kann ich mich einfach nicht entspannen. Das Training ist sehr anstrengend, aber ich fühle mich danach unheimlich gut. Was mir super gefällt ist, dass man hier wirklich gut korrigiert wird und mit viel Liebe gezeigt wird, dass man sich mehr zutrauen kann als man selbst denkt, ich sag nur Kopfstand.

Außerdem gibts hier Lulu Lemon Yogamatten 😀 Ich bin so glücklich endlich eine gefunden zu haben die nicht rutscht und spätestens zu meinem geburtstag habe ich dann auch eine eigene.

Crossfit Aorta

Auch bei mri um die Ecke und ziemlich cool. Nach einem missglückten Auftakt habe ich mich da doch noch  mal hingetraut und siehe da, die Anfängerkurse sind echt klasse. Auch hier wurde ich wieder vor einige Herausforderungen gestellt, aber mit den richtigen Trainern klappt das auch mit der Motivation. Und Crossfit an sich ist einfach mal so toll, auch wenn es mich immer wieder an meine Grenzen bringt.

AvT Fitness

Das kleine Power Plate Studio in Friedrichshain ist ziemlich neu dabei bei SMM, aber das ist völlig egal, denn ich hab mich so ins Studio verliebt, dass ich gleich noch eine 10er Karte dazu gekauft habe um mindestens einmal pro Woche da trainieren zu können.

Power Plate Training liebe ich ja sowieso, ich hab das letzte halbe Jahr auch in so einem Studio gearbeitet und bin davon restlos begeistert. Außerdem kenne ich die eine Trainerin dort schon aus meinem alten Fitnessstudio, was natürlich auch ganz entt ist – hier merkt man übrigens wieder, dass Berlin einfach mal ein Dorf ist 😀

Ist SOMUCHMORE auch was für euch?

Wenn ihr Spaß an Sport habt und endlich weg vom eingestaubten Gerätetraining in einem Massenstudio wollt, dann definitiv. Wenn ihr verschiedene Sportarten ausprobieren wollt und euch dabei aber auf die Qualität der Anbieter verlassen wollt, dann definitiv. Wenn ihr bisher noch nichts gefunden habt, was ihr sucht, dann defnitiv.

Und als kleines Extra gibts von mir noch einen Aktionscode (WW9DRMBLN) obendrauf, mit dem ihr 7 Tage kostenlos trainiert und 25% auf die ersten 3 Monate eurer Mitgliedschaft bekommt, also würde die White Card Lite nur noch ca. 30€ kosten, die White Card nur noch 52€ und die Black Card nur noch ca. 75€.

Wie findet ihr die Idee hinter SOMUCHMORE? Welche Sportarten habt ihr in den letzten Monaten so ausprobiert und wo geht ihr regelmäßig trainieren?

* in Kooperation mit Somuchmore

#Wohlfühlkörper2016 All Fitness Lifestyle Personal

|Lifestyle| Projekt Wohlfühlkörper 2016

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Fühlst du dich wohl in deiner Haut?

Prinzipiell kann ich diese Frage bejahen, aber nur, weil ich es getan habe. Ich bin auf die Notbremse getreten…

Rückblick:

Ich habe die letzten Wochen, naja, eigentlich Monate, beruflich gesehen etwas ganz Neues ausprobiert. Nase voll vom gelernten Beruf, hat es mich in die Arme der Fitsnessbranche getrieben.

Kleiner Arbeitgeber, viele persönliche Beziehungen zu den Kundinnen. Leider auch viel Stress, lange Arbeitstage, Aufgaben, die mir extrem schwer fielen, immer wieder persönliche Schicksale von denen man gehört hat, die mich sehr mitgenommen haben.

Ich halte mich durchaus nicht für schwach, aber ich brenne für Menschen, auch wenn ich das oft leugne. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten und es kann so viel Kraft geben, wenn dir jemand ins Ohr flüstert, dass du die Lieblingstrainerin bist, aber es hat mich auch unendlich viel Kraft gekostet.

Ich habe Hobbies und Freunde vernachlässigt, die Abeitszeiten haben beigetragen und die Tatsache, dass ich immer viel zu geschafft war, wenn ich dann mal frei hatte.

Ich habe Veranstaltungen absagen müssen, Feiern in der Familie, habe es noch immer nicht geschafft die Familie in Heidelberg zu besuchen, konnte nicht genügend Sport machen…

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Von Kreativität will ich gar nicht anfangen, kaum einen Blogbeitrag konnte ich schreiben ohne Anstrengung, kaum hatte ich Elan Fotos zu schießen. Lediglich zusammen mit den Mädels hat das geklappt, mich allein aufzuraffen – eher schwierig. Und das kenne ich sonst so gar nicht von mir, ich kann eigentich nicht stillsitzen, nicht auf eine leere Seite starren oder die Kamera mit Blicken taxieren, die höflich anfragen, ob sie die Fotos nicht allein schießen kann.

Ich fühlte mich eingeschränkt und auch, wenn jetzt viele mit dem Kopf schütteln und das vielleicht nicht verstehen.

„Du kannst doch nicht schon wieder was anderes machen!“, sagt die Oma, „Du denkst aber schon daran, dass du auch Geld verdienen musst, ja?!“ sagt der Papa, „Erzähl doch nicht, dass es anstrengend ist den ganzen Tga irgendwelche Uschis anzubrüllen, wenn du was kannst, dann ist es doch fies sein!“ sagt ein Freund mit Augenzwinkern – und ja, sie haben natürlich irgendwie Recht, zumindest teilweise. Aber es ist wie so oft, von außen sieht man vieles nicht.

Aber es geht um mich, nicht um einen Lebenslauf oder um Geld, nicht darum was andere verstehen oder eben nicht verstehen. Es geht um mich und meine Gesundheit, meine Freude, mein Wohlergehen…

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Das Projekt Wohlfühlkörper

Die Idee zum „Projekt Wohlfühlkörper“ stammt von Hella, ich war so begeistert, dass ich unbedingt mitmachen wollte. Wieder auf mich achten, Ernährung und Sport wieder in den Fokus bringen. Mich ins Gleichgewicht zu bringen, das mir irgendwo zwischen Zahntechnik und Fitnesstrainerin verloren gegangen ist.

Mich inspirieren lassen und den Weg zu mehr Achtsamkeit nicht allein gehen zu müssen – was kann es Besseres geben als mit jemandem den du magst, der die Probleme kennt und versteht, eine Lösung zu suchen. Zu testen, was hilft, was weiterbringt.

„Sport, gesunde Ernährung und innere Einstellung“ – so kurz und knackig beschreibt Hella das, worum es beim Projekt Wohlfühlkörper geht. „Es reicht nicht, nur an einer Schraube zu drehen“ – wieder hat Hella recht, aber das zu erkennen ist manchmal nicht so einfach. Wir wollen diese drei Dinge zusammenbringen, an der, auch wenn ich den Begriff ungern benutze, Work-Life-Balance zu arbeiten. Hellas Beitrag zum Start der Wohlfühlkörperreihe findet ihr übrigens hier.

Und auch Julia vom Jogblog (unbedingt vorbeischauen) hat hier schon einen fantastischen Gastbeitrag geschrieben.

Es geht hierbei nicht ums Aussehene, um einen perfekten Instagramlifestyle oder um sonst eine Oberflächlichkeit – hier gehts um uns – und kein bisschen weniger als das.

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Gehen wir den Weg gemeinsam?

Hella und ich laden euch ein unser Projekt nicht nur zu begleiten, sondern aktiv dabei zu sein. Verratet uns eure Tips und Tricks, erzählt uns, wie ihr euch fühlt. Wo sind eure Baustellen, habt ihr auch das Gefühl, dass eine Vollbremsung euch gut tun würde?

Und wenn ihr eure Mitte bereits gefunden habt, euren perfekten Weg, dann teilt auch das mit uns. Erzählt uns, wie hr es geschafft habt, Alltagssorgen und Stress so zu begegenen, dass sie euch überhaupt nichts mehr anhaben können.

Alles auf einmal geht nicht – das wissen wir. Aber jeder kleine Schritt nach vorn bringt uns unserem Ziel „Wohlführkörper 2016“ näher.

Lass uns starten…

Abwechselnd findet ihr jede Woche Samstag einen Beitrag bei Hella oder mir zum „Projekt Wohlfühlkörper“.

Mit dem Ziel uns mit Haut und Haar und Kopf  wohlzufühlen, tragen wir Tipps und Tricks zusammen, stellen euch Ernährungskonzepte vor. Verraten, wie wir uns mit SPort und Meditation in Einklang bringen und stressige Situationen so einfach abschütteln.

Mit dem #wohlfühlkörper2016 nehmen wir euch auch außerhalb unserer Blogbeiträge mit, geben kleine Vorabeinblicke und teilen den aktuellen Stand der Dinge – der Hashtag ist aber natürlich nicht für uns reserviert – fühlt euch frei, auch eure Geheimtips in Sachen Wohlfühlkörper mit uns zu teilen. Zeigt uns, wenn ihr euer neues Souldfood gefunden habt oder wenn ihr euch in unbekannte Sportgewässer traut. Teilt einfach mit uns, was zum Wohlfühlen gehört.

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