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Urban Sports Club in Berlin*

In diesem Artikel habe ich euch bereits ausführlich erklärt, was der Urban Sports Club ist, aber hier noch einmal die Kurzfassung:

Urban Sports Club vereint ganz unterschiedliche Anbieter im Bereich Sport, wie z.B. Yoga, Klettern, Schwimmen, Fitness, Tanzen, Pilates, Kampfsport und Wellness unter einem Dach. Ihr zahlt nur an Urban Sports und habt dafür die Möglichkeit euch in ganz vielen verschiedenen Sportstudios zu verausgaben. Ja nachdem, wie viel Sport ihr macht, gibt es verschiedene Tarife zwischen 29 und 129€. Die Mittelklasse ist der M-Tarif für 59€, den ich nutze und über den ich euch heut gern ein bisschen mehr, vor allem in Zusammenhang mit Berlin erzählen möchte.

Noch einmal kurz zu meiner Situation, ich studiere in Dresden, mein Hauptwohnsitz ist allerdings Berlin. Ich pendle also nicht nur an Wochenenden sondern auch in der vorlesungsfreien Zeit oder um alle möglichen Feiertage herum. Deswegen ist für mich ein festes Sportstudio schwierig. Ich hatte ein Fitnesstudioabo, für einen Anbieter den es sowohl in Dresden als auch in Berlin gibt (in Berlin muss ich allerdings 10km Rad fahren zum Anbieter), allerdings konnte mich das Kursprogramm einfach nicht überzeugen, sodass ich eine Alternative gesucht habe und mit Urban Sports Club fündig geworden bin. Regelmäßiger Sport und vor allem Spaß daran sind seitdem garantiert.

Urban Sports Club in Berlin

Ich habe schon bevor ich Urban Sports Club hatte, einige der folgenden Anbieter ausprobiert und das hat mir die Entscheidung FÜR Urban Sportsleichter gemacht, denn das zeigte mir, dass ich genügend Möglichkeiten haben werde um die 59€ die ich zahle, auch wirklich effektiv auszunutzen.

Hier einmal eine kleine Übersicht, mit wie vielen teilnehmenden Partnern ihr pro Tarif rechnen könnt:

Und jetzt zu meinen bisherigen Favoriten:

Yoga Tribe

Mein Anfahrtsweg ist hier etwas weiter, aber wenn ich mich für nur ein Yogastudio in Berlin entscheiden müsste, dann wäre es sicher das Yoga Tribe. Ich liebe die großartigen Räume, die Umkleiden haben sogar eine Dusche und es gibt immer warmen Tee. Das Personal war bisher immer wirklich spitzenklasse, egal bei welchem Trainer ich eine Yogaeinheit wahrgenommen habe, ich konnte immer etwas aus den Stunden mitnehmen. Hier wird einem gezeigt, das die Grenze oft der eigene Kopf ist und man sich ruhig auch mal aus seiner Comfort Zone raustrauen darf.

Stadtbad Neukölln

Ich liebe das Bad in Neukölln, weil es so eine wunderbare Architektur hat. Es ist kein Spaßbad, weswegen die Anzahl an herumtollenden Kindern meistens überschaubar bleibt und man in Ruhe seine Bahnen schwimmen kann.

Crunchfit

Ich habe schon in Dresden im Crunchfit trainiert und war da eher weniger begeistert, das Studio in Berlin Wedding ist aber wirklich sehr toll. Riesig groß, sehr moderne Geräte, ein großer Freihantelbereich, eine Ecke für TRX und Crossfiteinheiten, ein extra Ladiesbereich, also wirklich alles was das Sportlerherz begehrt. Bonus außerdem, nicht mal 3km von meiner Wohnung entfernt eröffnet im Dezember ein neues Crunchfit Studio. Das wird für mich also nochmal um einiges komfortablerwas die Fahrzeit angeht.

Magic Mountain und Ostbloc

Klettern ist mein persönlicher Endgegner. Ich habe tierischen Respekt vor Höhe und genau deswegen traue ich mich trotzdem. Mit meinem Herzensmann und einem befreundeten Pärchen geht es meistens gemeinsam zum Klettern (die beiden Herren nutzen übrigens auch USC). Im Magic Mountain sind die Zeiten eingeschränkter als im Ostbloc, aber an sich sind beide Hallen super, haben einen Bereich zum Ausruhen und eine Sauna. Im Ostbloc gibt’s außerdem Vorrichtungen, um sich selbst zu sichern, hier steht einem Alleingang beim Training also nichts im Weg.

Yoga Sky

Das Yoga Sky ist bei mir um die Ecke, weswegen es super ist, wenn ich mal wieder kurz entschlossen bin. Das Ambiente ist wahnsinnig toll, eine wunderbare, lichtdurchflutete „Dachgeschosswohnung“ mit großen Räumen, einer Teeküche und unheimlich nettem Personal sowie Trainern. Natürlich gibts auch alles was man braucht zum Ausleihen. Das Programm ist abwechslungsreich und bietet sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Yoginis alles, was das Herz begehrt.

Turnhalle

Die Turnhalle in Mitte ist eines der wenigen Vibrationstrainings, die schon beim M-Tarif dabei sind. Ich liebe Vibrationstraining und habe selbst mal ein einem Power Plate Studio gearbeitetIn der Turnhalle sind die Platten von einem anderen Hersteller und etwas kleiner, das ändert aber nichts daran, dass das Training, wenn man den inneren Schweinehund überwindet und die Übungen wirklich hält, richtig effektiv sind und man das ganze natürlich mit minimalem Zeitaufwand packt. In 25 Minuten kann man so effektiv trainieren wie sonst eher in 2 Stunden.

Die hier genannten Anbieter sind natürlich nur ein winzig kleiner Ausschnitt aus über 1000 Anbietern im M-Tarif und über 1200 Anbietern im L/XL-Tarif. Ich bin mir sicher, dass hier jeder fündig wird, wenn man nur bereit ist ein paar Minuten in die Sichtung der teilnehmenden Partner zu investieren.

Lohnt sich ein L oder XL Abo?

Ich werde, sobald ich wieder mehr in Berlin bin, auf jeden Fall zu einem L-Abo übergehen. Die Massage reizt mich sehr, die würde ich mir sonst definitiv nicht gönnen, aber ich schätze, dass ich die zukünftig gut gebrauchen können werde.

Außerdem werde ich dann endlich die Möglichkeit haben regelmäßig zum Crossfit zu gehen und das ist etwas, das ich mir schon ewig vorgenommen habe. Endlich richtig ins Crossfit einzusteigen um mich wirklich nicht nur halbwegs fit, sondern auch richtig stark zu fühlen.

Außerdem habe ich von meinem Dresdner Pilatesstudio eine Empfehlung für ein Studio in Berlin bekommen, das bei Urban Sports Club im L-Abo dabei ist. Generell hat der L-Tarif einige Pilatesmöglichkeiten mehr, als der M-Tarif und das wird sich für mich definitiv lohnen, denn an Pilates habe ich mein Herz ein bisschen verloren.

Ob sich ein größerer Tarif lohnt, muss man natürlich individuell entscheiden und das hängt eindeutig auch davon ab, was man sich leisten kann und will. Ich kann aber nur empfehlen sich wirklich mal anzuschauen, wie viele Anbieter mehr es für den L/XL Tarif gibt und zu schauen, ob das Anbieter sind, die potenziell wirklich spannend für euch sind.

Ich kann euch alles in allem nur an Herz legen euch den Urban Sports Club mal anzusehen, wenn ihr genauso sportbegeistert und süchtig nach Abwechslung seid wie ich. Ein Abo ist hier total schnell abgeschlossen und dann könnt ihr direkt durchstarten.

Vielleicht ist Fitness in Berlin auch als Weihnachtsgeschenk für euch oder einen eurer Liebsten denkbar?

*in Kooperation mit Urban Sports Club

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Trainieren mit dem Urban Sports Club*

Sich wohlfühlen im eigenen Körper, fit sein ohne sich quälen zu müssen? Scheint manchmal schwierig, ist aber eigentlich ganz einfach, wenn man den Sport findet, der zu einem passt…

Ich persönlich habe Schulsport gehasst, Mannschaftssport, und dann noch in Verbindung mit einem Ball? Für mich die Vollkatastrophe. Erst lange nach meiner Schulzeit habe ich Kraftsport, Yoga und vor zwei Jahren Pilates für mich entdecken können. Mein Problem dabei? Möchte man alle 3 Sportarten betreiben, kann das ganz schön teuer und umständlich werden.

Außerdem habe ich neben meinem Hauptwohnsitz Berlin auch noch einen Zweitwohnsitz, an dem ich mich im Semester sehr viel aufhalte, nämlich Dresden. Das macht es nicht einfacher das richtige Sportstudio für sich zu finden bzw. einen Tarif auszuwählen, der finanziell für eine Studentin stemmbar ist, aber gleichzeitig genügend Flexibilität mit sich bringt.

Ich habe also überlegt was für mich funktionieren könnte. Ein Fitnessstudio allein tuts leider nicht, denn da hätte es genau zwei Möglichkeiten gegeben und beide hätten mich was die Kursangebote für Yoga und Pilates anging absolut nicht glücklich machen können.

Also bin ich wieder einmal über den Urban Sports Club gestolpert. Schon häufiger hatte ich ein Abo in Erwägung gezogen und als ich dann in den Semesterferien noch nicht mal mehr der Uni-Pilates-Kurs lief, war die Sache für mich klar. Das Abo der Stufe M muss her.

Was ist der Urban Sports Club?

USC ist ein Anbieter, der viele verschiedene Sportstudios aller Richtungen unter einem Dach vereint.

Egal ob Yoga, Kraftsport, Tanzen, Klettern, Pilates, Kampfsport oder, oder, oder. Beim Urban Sports Club wird man definitiv fündig.

Wie viel kostet der USC, was habe ich für Möglichkeiten?

Außerdem gibt es 4 Tarife, aus denen man easy den wählen kann, der am besten für einen passt.

Als erstes, es gibt keine Anmeldegebühr (sowas nervt mich persönlich bei vielen Fitnessstudioanbietern extrem), dafür aber zum Beispiel die Möglichkeit sich von Freunden werben zu lassen, da habt ihr und euer Freund jeweils 30€ von. Ihr müsst dann nur noch den passenden Tarif wählen:

Im S-Tarif könnt ihr für 29€ im Monat bei den jeweiligen Partnerclubs insgesamt 4mal im Monat einchecken. Das perfekte Abo, wenn ihr mal für einen kurzen Zeitraum wo anders seid und vielleicht in der Heimat euren eigentlichen Fitnessclub habt, ihr einen Anbieter erstmal ausgiebig und nicht nur in einem einzelnen Probetraining testen wollt oder ihr aber genau wisst, dass ihr es nicht mehr als 4 mal pro Monat schaffen werdet zum Sport zu gehen und sich deswegen kein Tarif den Wunschstudis für euch lohnen wird.

Als Beispiel hier mal mein Pilatesstudio in Dresden: Eine Monatskarte für 5mal Training kostet 50€, ist aber mit einem Vertrag verbunden, eine Einzelkarte 18€, eine 10er Karte 145€. Egal wie man es rechnet, bei 4 Trainings monatlich ist USC die günstigste Variante. Vor allem, wenn man wie ich, vielleicht auch mal eine Woche nicht da ist und dann an einem anderen Standort einen Anbieter nutzen kann oder dann einfach eine Woche 2mal gehen kann.

Ich habe mich für den M-Tarif, der 59€ kostet entschieden. Bei den meisten Fitnessstudios kann ich jeden Tag einchecken, bei den Bäderbetrieben 8mal im Monat und bei meinem Pilatesstudio 4mal.

Wo ihr wie oft einchecken könnt findet ihr übrigens, wenn ihr bei USC eure Stadt auswählt und das jeweilige Studio anklickt und auf die Besuchs-Limits der einzelnen Partner klickt.

Für mich rechnet sich der M-Tarif eindeutig. Mein Fitnessstudio kostet eigentlich 20€ im Monat, aber  im Falle einer Vetragsverlängerung hätten sich andere Gebühren erhöht, sodass ich eigentlich bei 25€ pro Monat wäre, dann 4mal Pilates für (nehmen wir mal an ich hätte andernfalls eine 10er Karte gekauft, 4 Einheiten würden also 4×14,5€=58€ kosten) 58€ und schon hat sich das USC Abo gelohnt. Außerdem ist dann locker auch mal eine Klettertour, ein Besuch im Stadtbad oder eine Yogastunde im favorisierten Yogastudio in Berlin möglich

Entscheidet ihr euch für den L-Tarif, so zahlt ihr 99€ im Monat, habt aber zusätzlich die Möglichkeit 4mal im Monat zum EMS Training und einmal zu einer 30minütigen Massage zu gehen. Grade EMS Training ist sehr teuer und wenn man sich da entweder erstmal ausprobieren möchte oder aber weiß, dass man parallel noch andere Dinge machen mag, dann ist der L-Tarif eine gute Wahl.

Für 129€ im Monat bekommt ihr den XL Tarif und damit sogar 8mal EMS Training und zweimal je 30 Minuten Massage. Wer Wert auf viel Entspannung legt, ist also hier richtig.

Was wenn ich mal eine Pause brauche oder ich mich für einen Anbieter fest entscheiden will?

Der S-Tarif ist nach 3 Monaten kündbar, alle anderen haben eine Kündigungsfrist von einem Monaten, es ist also deutlich einfacher als bei vielen Sportstudios, die in der Regel IMMER 3 Monate Kündigungsfrist haben.

Braucht ihr nur mal eine Pause, dann könnt ihr easy bis zu 6 Monate beitragsfrei bleiben, einfach online den gewünschten Pausenzeitraum eingeben. Entscheidet ihr euch eher aus der Sportpause zurückehren zu wollen ist auch das super einfach gemacht.

Wie funktioniert die Buchung und der Check-in?

Viele Kurse musst du überhaupt nicht buchen, es reicht, wenn du dich mittels des im Studio aushängenden QR-Codes und der USC App anmeldest. Je nach Studiosystem zeigst du dann einmal kurz vor, dass du tatsächlich eingecheckt hast, oder das interne Studiosystem erkennt das automatisch.

Bei Kursen, die limitierte Plätze haben (so wie Pilates z.B.) musst du dich vorher für den gewünschten Kurs anmelden. Bei den meisten Anbietern sollte das per App gehen, bei ganz wenigen muss man sich telefonisch einen Termin vereinbaren. Das ist aber auch alles sehr unkompliziert und garantiert euch, dass ihr wirklich am gewünschten Kurs teilnehmen könnt und die Qualität aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl auch wirklich gehalten werden kann.

Die App funktioniert bei mir übrigens von Anfang an einwandfrei. Ihr könnt euren Standort auswählen und euch dann das Programm im Umfeld anzeigen lassen. Es kann der Tarif den man nutzt ausgewählt werden, sowie Zeitspanne und Sportart. Es ist also wirklich easy das passende Angebot für sich zu finden. Der gewünschte Sportkurs kann dann in den Sportplan aufgenommen werden, entweder direkt anmelden oder den Termin nur speichern, wenn keine Reservierung notwendig ist.

Urban Sports Club in Dresden

Fitness in Dresden ist eine etwas kompliziertere Angelegenheit als in Berin. Das Angebot ist deutlich überschaubarere als in Berlin, aber für mich sind trotzdem super wichtige Anbieter dabei, die meine Bedürfnisse komplett abdecken können.

Schwimmen

Im Sommer steht mir jedes Freibad offen genauso wie die Stadtbäder, die preise sind zwar in Dresden eh nicht so happig, aber trotzdem spare ich insgesamt auf einen Monat gerechnet eindeutig.

Krafttraining

Ob nun das Crunchfit oder der Reflex Fitnessclub, ich habe immer einen Anbieter für ein ganz normales und schnelles Krafttraining an der Hand. Manchmal brauche ich einfach meine Ruhe beim Sport, ohne Drill eines Trainers und da betet sich für mich ein klassisches Fitnessstudio ganz besonders an.

Pilates

Außerdem habe ich im Cardea meinen absoluten Liebling in Sachen Pilates gefunden. Meinen Trainer Marco kannte ich schon vom Unikurs, der aber in den Semesterferien nicht läuft. Also war USC hier eine riesige Bereicherung, denn so musste ich keine langen Traininspausen in Kauf nehmen. Beim Cardea muss man sich z.B. vorher für einen Kurs anmelden. Die Teilnehmeranzah ist auf 12 maximal begrenzt, was einfach sichert, dass jeder genug Platz hat und die Trainer wirklich jeden sehen und korrigieren oder auch mal ein bisschen Herausfordern können.

Yoga

Auch wenn es nicht arg viele Yogaanbieter in Dresden beim USC gibt, der für mich beste,nämlich das Yogacafé Achtsam ist dabei. Mitten in der Stadt,also gut zu erreichen,liegt ein kleines Café mit angeschlossenem Yogaraum. Super entspannt, wenn man sich mit einer Freundin zum Sport treffen möchte und danach vielleicht bei einem Kaffe noch eine Runde Quatschen will.

Wollt ihr noch wissen wie das Ganze in Berlin aussieht mit dem Sport via Urban Sports Club? Dann bitte einmal hier entlang…

*in Kooperation mit Urban Sports Club

#Wohlfühlkörper2016 All Events Kooperation Lifestyle Personal

|Lifestyle| ATMAN – Raum der Begegnung

ATMAN der göttliche Funken in uns,

die Wirklichkeit hinter allem Schein,

frei von jeglicher Bindung und doch stets mit allem eins

www.atman.de

Bernd Kolb und ATMAN las ich das erste mal beim Agape Zoe Healing Arts Festival – leider war mir in dem Moment als ich entschied, welche Session ich als nächstes besuchen würde, nicht bewusst, was ich da vielleicht verpasst habe.

Ich bereue es natürlich nicht, denn oft bietet sich ja noch einmal eine viel bessere Gelgenheit – so wie dieses Mal. Ich bekam eine Mail, ob ich nicht zu einem kleinen Pressedate in die ATMAN Ausstellung in der alten Malzfabrik in Berlin Tempelhof kommen wolle. Und ja, nichts lieber als das…

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In der Malzfabrik angekommen empfing mich Judith von MuxMäuschenWild sehr herzlich und ich betrat das Malzkabinett wo wir mit frischem Obst, Brezeln und Getränken willkommen geheißen wurden. Unsere Runde blieb klein, da einige Blogger absagen mussten, aber das machte dieses Erlebnis umso faszinierender.

Bernd Kolb, der Fotograf der seine fantastischen Werke unter dem Namen ATMAN – Raum der Begegnung präsentierte, war selbst anwesend und nahm sich Zeit für uns, um seine Gedanken zu erklären, zu beschreiben, warum es die Malzfabrik sein musste und kein Gebäude diesem gleich kommt und viele andere Dinge.

ATMAN – was bedeutet das eigentlich?

Atman – das ist ein Begriff aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet „Seele im Sinne des wahren, individuellen Selbst des Menschen, das bei allen Wahrnehmungen, allem Denken und jedem Gefühl unvergänglich bleibt.“

Was ATMAN für mich bedeutet?

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Bernd sagte uns während unseres Gespräches, dass er keine Erwartungen schüren will. Einlassen muss man sich, nicht zu viel Denken. „Wenn ihr das Gefühl habt, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo es euch langweilt das Bild zu betrachten, dann seid ihr richtig, dann hört das Denken auf und das Fühlen beginnt“ wurde uns vor der geführten Ausstellungsbesichtigung gesagt.

Und so betrat ich die Ausstellung frei von Erwartungen (außer der, fantastische Bilder zu sehen – selbst wenn man nicht spirituell ist oder sich nur scher einlassen kann – die Bilder bleiben fotografisch gesehen Meisterwerke) – und wie fasst man nun in Worte, was einen so tief berührt hat ohne zu verraten und Erwartungen aufzubauen?

Vielleicht so viel, diese Ausstellung beschränkt sich nicht auf das Sehen. Hören, riechen, fühlen, spüren. Sich fallen lassen, raus aus unserer hektischen Zeit und hinein in uns. Achtsam mit mir selbst sein, den Focus auf mich und meine Gefühle legen, einmal ganz bei mir sein und nichts anderes zuzulassen als mich selbst. Festzustellen, dass man ewig niemandem mehr so durchdringend und lang gemustert hat, wie man es in dieser Ausstellung tat, festzustellen, dass man intensiver wahrnimmt als sonst, dass einem das Handy, welches nicht mit in die Ausstellung darf, kein Stück fehlt…

In dieser Ausstellung geht es um so viel mehr als bloß darum Bilder zu zeigen, wieso sonst würde man so eine überschaubare Anzahl an Bildern in Dunkelheit und Licht gewandet auf 4000m² präsentieren, warum sonst monatelang einen geeigneten Raum dafür suchen, einen der lebt und der untermalt, was diese Bilder aussagen und nicht die bestgelegenste Location wählen?

Das Gefühl das bleibt…

„Als ich 2012 aufbrach, um mich auf die Suche nach den Quellen der Weisheit zu machen, ahnte ich nicht, dass dabei dieses Buch [ATMAN] entstehen sollte. Meine Reise begann da, wo ich mein erstes tiefes spirituelles Erlebnis hatte – auf Bali.“ (www.atman.de)

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Ich habe natürlich ein wenig über Bernd Kolb recherchiert, 2012 Mann des Jahres, ehemaliger Innovationsvorstand der Telekom, Unternehmer und das erfolgreich. Das alles klingt im ersten Moment so gar nicht nach dem Mann, den ich im Malzkabinett traf, aber bei genauer Betrachtung ist wohl genau dieser Werdegang der, der Bernd Kolb zu dem machte, was er jetzt ist. Jemandem, der die alten Weisheiten sucht, denn nur mit ihnen ist die Welt zu retten…

Wann? Wie? Wo?

Die ATMAN Ausstellung befindet sich in der Malzfabrik (Gebäudeteil Alte Mälzerei) in der

Die Öffnungszeiten für den normalen Ausstellungsbetrieb sind folgende:

Mittwoch-Freitag: 15-21 Uhr – Samstag-Sonntag: 11-21 Uhr

Für spezielle Events wie z.B. die Midnight Führungen oder die ATMAN Talks, zu denen Bernd Kolb interessante Gäste einlädt, die „Seele“ unter ganz unterschiedlichen Aspekten betrachten, gibt es gesonderte Zeiten. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Von Herzen…

…möchte ich für die Möglichkeit danken, diese Ausstellung so erleben zu dürfen, wie ich es konnte. Ich möchte euch diese Erfahrung ans Herz legen, nehmt euch Zeit und erlebt diese Ausstellung. Nehmt mit wen ihr könnt, egal wie skeptisch der jenige ist, ich bin mir sicher, dass die größten Skeptiker die mit dem größten Gefühlserlebnis sein werden…

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#Wohlfühlkörper2016 All Fitness Lifestyle Personal

|Lifestyle| Projekt Wohlfühlkörper 2016

Fühlst du dich wohl in deiner Haut?

Prinzipiell kann ich diese Frage bejahen, aber nur, weil ich es getan habe. Ich bin auf die Notbremse getreten…

Rückblick:

Ich habe die letzten Wochen, naja, eigentlich Monate, beruflich gesehen etwas ganz Neues ausprobiert. Nase voll vom gelernten Beruf, hat es mich in die Arme der Fitsnessbranche getrieben.

Kleiner Arbeitgeber, viele persönliche Beziehungen zu den Kundinnen. Leider auch viel Stress, lange Arbeitstage, Aufgaben, die mir extrem schwer fielen, immer wieder persönliche Schicksale von denen man gehört hat, die mich sehr mitgenommen haben.

Ich halte mich durchaus nicht für schwach, aber ich brenne für Menschen, auch wenn ich das oft leugne. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten und es kann so viel Kraft geben, wenn dir jemand ins Ohr flüstert, dass du die Lieblingstrainerin bist, aber es hat mich auch unendlich viel Kraft gekostet.

Ich habe Hobbies und Freunde vernachlässigt, die Abeitszeiten haben beigetragen und die Tatsache, dass ich immer viel zu geschafft war, wenn ich dann mal frei hatte.

Ich habe Veranstaltungen absagen müssen, Feiern in der Familie, habe es noch immer nicht geschafft die Familie in Heidelberg zu besuchen, konnte nicht genügend Sport machen…

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Von Kreativität will ich gar nicht anfangen, kaum einen Blogbeitrag konnte ich schreiben ohne Anstrengung, kaum hatte ich Elan Fotos zu schießen. Lediglich zusammen mit den Mädels hat das geklappt, mich allein aufzuraffen – eher schwierig. Und das kenne ich sonst so gar nicht von mir, ich kann eigentich nicht stillsitzen, nicht auf eine leere Seite starren oder die Kamera mit Blicken taxieren, die höflich anfragen, ob sie die Fotos nicht allein schießen kann.

Ich fühlte mich eingeschränkt und auch, wenn jetzt viele mit dem Kopf schütteln und das vielleicht nicht verstehen.

„Du kannst doch nicht schon wieder was anderes machen!“, sagt die Oma, „Du denkst aber schon daran, dass du auch Geld verdienen musst, ja?!“ sagt der Papa, „Erzähl doch nicht, dass es anstrengend ist den ganzen Tga irgendwelche Uschis anzubrüllen, wenn du was kannst, dann ist es doch fies sein!“ sagt ein Freund mit Augenzwinkern – und ja, sie haben natürlich irgendwie Recht, zumindest teilweise. Aber es ist wie so oft, von außen sieht man vieles nicht.

Aber es geht um mich, nicht um einen Lebenslauf oder um Geld, nicht darum was andere verstehen oder eben nicht verstehen. Es geht um mich und meine Gesundheit, meine Freude, mein Wohlergehen…

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Das Projekt Wohlfühlkörper

Die Idee zum „Projekt Wohlfühlkörper“ stammt von Hella, ich war so begeistert, dass ich unbedingt mitmachen wollte. Wieder auf mich achten, Ernährung und Sport wieder in den Fokus bringen. Mich ins Gleichgewicht zu bringen, das mir irgendwo zwischen Zahntechnik und Fitnesstrainerin verloren gegangen ist.

Mich inspirieren lassen und den Weg zu mehr Achtsamkeit nicht allein gehen zu müssen – was kann es Besseres geben als mit jemandem den du magst, der die Probleme kennt und versteht, eine Lösung zu suchen. Zu testen, was hilft, was weiterbringt.

„Sport, gesunde Ernährung und innere Einstellung“ – so kurz und knackig beschreibt Hella das, worum es beim Projekt Wohlfühlkörper geht. „Es reicht nicht, nur an einer Schraube zu drehen“ – wieder hat Hella recht, aber das zu erkennen ist manchmal nicht so einfach. Wir wollen diese drei Dinge zusammenbringen, an der, auch wenn ich den Begriff ungern benutze, Work-Life-Balance zu arbeiten. Hellas Beitrag zum Start der Wohlfühlkörperreihe findet ihr übrigens hier.

Und auch Julia vom Jogblog (unbedingt vorbeischauen) hat hier schon einen fantastischen Gastbeitrag geschrieben.

Es geht hierbei nicht ums Aussehene, um einen perfekten Instagramlifestyle oder um sonst eine Oberflächlichkeit – hier gehts um uns – und kein bisschen weniger als das.

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Gehen wir den Weg gemeinsam?

Hella und ich laden euch ein unser Projekt nicht nur zu begleiten, sondern aktiv dabei zu sein. Verratet uns eure Tips und Tricks, erzählt uns, wie ihr euch fühlt. Wo sind eure Baustellen, habt ihr auch das Gefühl, dass eine Vollbremsung euch gut tun würde?

Und wenn ihr eure Mitte bereits gefunden habt, euren perfekten Weg, dann teilt auch das mit uns. Erzählt uns, wie hr es geschafft habt, Alltagssorgen und Stress so zu begegenen, dass sie euch überhaupt nichts mehr anhaben können.

Alles auf einmal geht nicht – das wissen wir. Aber jeder kleine Schritt nach vorn bringt uns unserem Ziel „Wohlführkörper 2016“ näher.

Lass uns starten…

Abwechselnd findet ihr jede Woche Samstag einen Beitrag bei Hella oder mir zum „Projekt Wohlfühlkörper“.

Mit dem Ziel uns mit Haut und Haar und Kopf  wohlzufühlen, tragen wir Tipps und Tricks zusammen, stellen euch Ernährungskonzepte vor. Verraten, wie wir uns mit SPort und Meditation in Einklang bringen und stressige Situationen so einfach abschütteln.

Mit dem #wohlfühlkörper2016 nehmen wir euch auch außerhalb unserer Blogbeiträge mit, geben kleine Vorabeinblicke und teilen den aktuellen Stand der Dinge – der Hashtag ist aber natürlich nicht für uns reserviert – fühlt euch frei, auch eure Geheimtips in Sachen Wohlfühlkörper mit uns zu teilen. Zeigt uns, wenn ihr euer neues Souldfood gefunden habt oder wenn ihr euch in unbekannte Sportgewässer traut. Teilt einfach mit uns, was zum Wohlfühlen gehört.

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All Lifestyle Personal

|Lifestyle| Sunday Happiness #11

Geliebt | Die frischen Blumen auf dem Tisch, die Häppies in meiner Mittagspause beim Dreh, die wenigen Momente, die ich ganz für mich hatte.

Gewerkelt | Gestern bei meiner Freundin, wir haben uns am Samstag mit gemietetem Transporter zu Ikea getraut, in windeseile gekauft, was gekauft werden musste und dann ihr Zimmer ein wenig umgeräumt – alte Möbel raus und neue rein – ich staune immer wieder, wie viel Zeug man in Ikeamöbeln unter bekommt 😀

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Fotografiert | Immer mal wieder versuche ich diese bestimmten Lichtsituationen über dem Tempelhofer Feld einzufangen – nicht immer leicht aber mit ein paar kleinen Handgriffen dann doch so korriegiert, wie es in echt aussah…

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Gehasst | Das Beifahrer sein im Transporter – ich hasse es ja nicht selber fahren zu können, wobei das Ding halt echt so groß war, dass ichs mir nichtmal zugetraut hätte – aber ihr wisst schon, berliner Verkehr ist grauenhaft und dann nur Beifahrer zu sein noch viel schlimmer.

Geshopped | nur einmal ein klein wenig was bei dm – also einmal die Lacke ‚Chinchilly‚ und ‚Pool side dive‚ von essie und den Lipliner ‚07 plum cake‚ von essence, ansonsten war ich ausnehmend brav – aber das liegt wohl eher am immer närher rückenden Belgrad Wochenende als an der reinen Vernunft. Wobei, bei Ikea bin ich wieder 50 Euro losgeworden, aber ihr wisst schon, Fusselrollen und Boxen und Schneidebrettchen braucht man einfach immer.

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Gemacht | Letztes Wochenende war ich bei einem kleinen Filmprojekt und habe mit der Maske geholfen – ich finde es immer wieder sehr aufregend, wie viel Leidenschaft das Team (kannte einige von den Jungs schon vorher von anderen Drehs) in diese no Budget Produktionen steckt und was für fantastische Schauspieler die immer wieder auftreiben. außerdem wie immer gearbeitet und viel zu wenig Zeit für mich gehabt – wobei, Mittwoch war ich beim Crossfit und konnte bis Freitag einen heftigen Museklkater vorweisen – ich glaub ich muss das wirklich häufiger machen 😀

Geplant | Die nächsten Postings und dafür wurden auch gleich noch einige nötige Foodphotoprobs angeschafft =)

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Beneidet | Die Menschen, die grade Urlaub haben – ich hatte jetzt so viele braun gebrannte Kundinnen bei der Arbeit, dass mich das Fernweh sehr gepackt hat…

Geärgert | hab ich mich über schwammige Aussagen, darüber, dass ich an einigen Stellen zu zurückhaltend bin und nicht aunfach mal meine Meinung raulasse, obwohl es wichtig wäre um sich nicht ständig mit bestimmten Gedanken zu belasten.

Vorgenommen | Klartext zu reden und zwar immer – und zur Not auch die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Ich muss mir einfach viel klarer machen, dass ich vorgehe, vor allem anderen – und das meine ich nicht egoistisch, aber mir muss es einfach gut gehen, damit ich nicht meine Umgebung drunter leiden lasse…Karma und so…

Gewünscht | Eine Putzfrau – ja ganz ehrlich, ihr glaubt nicht wie schrecklich meine Fenster aussehen…Und jemanden, der mir immer was Frisches zum essen kocht – die Mutter fand übrigens, dass mir das helfen könnte…

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Next Week | Eigentlich habe ich noch nichts Aufregendes geplant, aber Mittwoch gehts mit Hella von Advance your Style und Jule von Floral Heart auf jeden Fall zur Präsentation des neuen Beni Durrer Looks – vielleicht gehen wir zur Feier des Tages vorher auch noch Häppies mampfen – ich bin jedenfalls gespannt und freu mich sehr auf diesen Tag.

Geklickt |

Ein tolles und sehr wahres Posting übers unperfekt perfekt sein hat Franzi geschrieben.

Der Muttertag ist nicht mehr lange hin und bei Verena gibts 9 schönes Ideen, wie ihr eure Mamis überraschen könntet. Übrigens hat mir Verena auch richtig Hunger gemacht mit diesem tollen Rezept.

Am Frühaufstehen arbeite ich noch, früher ging das irgendwie mal einfacher, aber Lina gibt einen tollen Einblick in ihre Early Bird Geschichte.

Warum Seife nichts Gutes für die Haut ist, erklärt Magi sehr ausführlich auf ihrem Blog.

Ein Dupe zu den Naked Paletten von Urban Decay zeigt Hella hier – Jule und ich freuen uns, dass das Geschenk Anklang gefunden hat =)

Dass das Powerfrühstück Porridge ganz easy peasy zuzubereiten geht, könnt ihr hier nachlesen.

Was habt ihr in den leztzten beiden Wochen so unternommen? Und was plant ihr für tolle Dinge für die Nächste?

All Lifestyle Personal

|Lifestyle| Sunday Happiness #10

Geliebt | Die Sonnenstrahlen die mich manchen Morgen an der Nase gekitzelt haben, wenn ich auf meinem rosa Beachcruiser auf dem Weg zur Arbeit war.

Geshopped | Naja, sinnvolle Dinge wie neue Boxen um endlich mal mein Schuhchaos in Ordnung zu bringen und eine Jacke für die Arbeit. Es gab natürlich auch erfreulichere Dinge wie ein essie Dreierset und eine große Paulas Choice Bestellung zur Glamour Shopping Week – die zeige ich euch aber nochmal in allen Details.

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Getroffen | Freunde, die ich ewig nicht gesehen habe – eine Freundin, die ich seit OMG ungefähr 25 Jahren kenne, meinen ehemaligen Mitazubi, der sich zwecks Halbmarathon hier einquartiert hatte und natürlich Hella von Advance your Style und Julia von Floral Heart, mit denen es am Mittwoch eine ausgedehnte Quatschrunde im heimischen Esszimmer gab.

Gesportelt | Wieder ziemlich fleißig auf der Power Plate und im FitX und heut war ich sogar bei einem 3 stündigen Yogakurs zum Thema Schultergrütel im Yogasky Berlin. Die Yogalehrerin hatte ich damals schon in dem Fitnesstudio in dem ich mal trainiert habe und ich fand sie fantastisch, sodass ich zum Sonntag wirklich um halb 11 schon aufs Rad gestiegen bin um zum Kurs zu fahren.

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Gefeiert | Den WG Umzug einer Freundin in Potsdam – ich war ewig nicht mehr feiern und habs sogar bis 3 ausgehalten, dann gings doch nach Hause, weil die Begleitung um 10 zum Halbmarathon angtreten musste.

Gegessen | Leckere Nudeln, als ich zum Italiener eingeladen wurde. Tollen Kuchen, selbst Gebackenen, Geschenkten und bei Barcomis Gekauften – ich rolle mittlerweile nur so umher.

Vorgenommen | Wieder mehr auf die gesunde Ernährung zu achten – ich bemühe mich dahingehend wirklich extrem. Mein Zuckerkonsum ist mir dabie der größe Dorn im Auge, aber ich bin zuversichtlich, dass es besser werden wird. Mit diesem Buch von Sarah Wilson klappts hoffentlich besser mit der Verringerung des Zuckerkonsums.

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Gewünscht | Dass es einfach mal eine Woche ohne schlechte Nachrichten geben würde, leider gabs auch letzte Woche doofe Nachrichten – die Oma ist krank – , aber man muss alles so nehmen wie es ist und das Beste draus machen.

Gelacht | Über die die dicke Katze, die ganz offenbar Aufmerksamkeit gesucht hat:

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Next Week | Tja, mein Wochenende ist quasi von Samstag morgen bis Sonntag Abend verplant, für mich gehts mal wieder zu einem kleinen Filmdreh, bei dem ich für die Maske zuständig sein werde. Ewig nichts mehr in die Richtung gemacht, aber ich freu mich auf jeden Fall riesig drauf.

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Ich liebe Linas Einrichtungsstil und das Schlafzimmer, ich mein, ist das nicht göttlich, ich würde Lina glatt als Inneneinrichterin verpflichten, wenn ich nicht fertig eingerichtet wäre.

Haaröle finde ich wirklich spannend – diese beiden hier vorgestellten ganz besonders.

Offshoulder Trendsteile und wie man sie am besten kombiniert? Einen tollen Artikel dazu gabs bei Verena – vielleicht traue ich mich ja auch mal ran, was meint ihr?

Na, wie gewissenhaft seid ihr, wenns um die Pflege eurer Pinsel geht? Ich hoffe mindestens genauso sehr wie Julia es in ihrem Video vormacht.

Warum man nicht all zu viel von Codecheck halten sollte, wurde bei Magi Mania gezeigt, aber auch Shenja verliert nochmal einige Worte zu Hypes und darum, dass man immer hinterfragen sollte.

Karin von I&A erzählt etwas zu ihrer Hautgeschicht und ich finde es sehr spannend ihre Entwicklung zu sehen. Vor allem, weil es einfach zeigt, wie wichtig reizfreie Pflege für Mädels (und auch Jungs) mit empfinlicher Haut ist.

Claudia erklärt wie Faszienrollen funktionieren und lasst euch gesagt sein, ist man einmal über den Schmerzpunkt drüber, ist so ein Rollout wirklich fabelhaft.

10 wertvolle Tipps wie man mit Heißhungerattacken umgeht gibt Hannah in ihrem Artikel.

So, das wars auch schon wieder mit dem Sonntagsposting – was habt ihr die beiden letzten Wochen so erlebt? Was waren eure Highlights?

All Lifestyle Personal

|Personal| Gute Vorsätze für 2016

Ich glaube, egal wie sehr man sich vielleicht gegen die alljährlichen Vorsätze sträubt, dass fast jeder irgendetwas im Kopf hat, dass er im nächsten Jahr beginnen oder beenden, ausprobieren oder besser machen will.

Auch wenn nicht jeder eine Vorsatzliste daraus bastelt, man ist ja immer bemüht voran zu kommen – egal auf welche Art & Weise und egal um welchen Bereich des Lebens es sich handelt.

Ich habe mir sonst keine klaren Ziele gesetzt, dieses Jahr möchte ich das aber definitiv anders angehen – ich werde meine Vorsätze mit euch teilen und dann immer mal wieder prüfen, was davon ich umsetzen konnte, oder woran ich noch arbeiten muss.

1. Haushaltsplan erstellen

Ich ärgere mich oft darüber, wenn ich mal wieder nicht mit der Hausarbeit hinterher gekommen bin und dann vielleicht Besuch kommt und ich in absoluter Eile versuche, die ganze Wohnung noch blitzblank zu putzen.

Für 2016 habe ich mir also vorgenommen mir einen Haushaltsplan zu entwickeln, der für mich umsetzbar ist und der mich dann hoffentlich entlasten wird.

2. mindestens 3 mal die Woche Sport

Dreaming in Berlin - Personal - Neujahresvorsätze - 2016 - mehr Sport

In den letzten Wochen habe ich den Sport etwas vernachlässigt und ich habe bemerkt, dass mir wirklich etwas fehlt. Meine neuen Arbeitszeiten haben mir jedoch ziemlich zugesetzt, sodass die Eingewöhnungsphase wirklich notwendig war und das auch okay so ist.

Für das neue Jahr steht der Plan allerdings, dass ich 2mal die Woche eine kurze Trainingseinheit einlege (ca. 40 Minuten) und einmal möchte ich richtig intensic Sport machen, ich liebäugle noch immer mit einem Yogakurs, aber da muss ich mich wohl noch einmal belesen.

3. gesünder ernähren

Auch wenn die Weihnachtszeit nicht grade prädestiniert dafür ist, sich das Naschen abzugewöhnen, habe ich genau damit bereits im Dezember begonnen.

Ich möchte sowohl den Süßigkeitenkonsum reduzieren, als auch darauf achten, noch mehr frisch zu kochen und noch mehr kulinarische Vielfalt in mein 2016 zu bringen – mit Gewichtsproblemen hat das alles übrigens nichts zu tun, einfach nur mit meiner Überzeugung, dass man ist, was man isst.

4. nicht so viel Zeit vertrödeln mit unwichtigen Dingen

Wisst ihr wer Meister der Prokrastination ist? Richtig – ICH. Ich schaffe es mühelos bis 15 Uhr nichts Sinnvolles getan zu haben, obwohl ich schon gegen 7 Uhr aufgestanden bin.

Also ist mein Vorsatz für 2016 auf jeden Fall, meine Zeit besser zu nutzen, vielleicht ein wenig mehr zu lesen, ungeliebte Aufgaben einfach gleich zu erledigen, anstatt sie auf die lange Bank zu schieben und definitiv wieder organisierter zu werden.

5. sich nicht über die Fehler und Unfreundlichkeiten anderer ärgern

Ich nehme mir viele Dinge sehr zu Herzen, auch wenn sie gar nicht meine Schuld sind, oder ich weiß, dass mein Gegenüber vielleicht einfach nur einen schlechten Tag hatte und ich nur kurz der Blitzableiter war.

Im Kopf weiß ich sowas natürlich und kopfmäßig kann ich auch oft schnell einen Haken drunter setzen, aber Bauchweh habe ich dennoch so manches Mal.

Daher der Vorsatz für die nächsten 12 Monate – ein bisschen selbstbewusster mit unangenehmen Situationen umgehen, sowas ein bisschen besser an mir abprallen lassen und dafür sorgen, dass ich sowas vor dem zu Bett gehen sowohl im Kopf als auch im Herzen abgehakt habe.

Dreaming in Berlin - Personal - Neujahresvorsätze - 2016

6. sich mehr trauen

Nicht nur was andere Menschen angeht möchte ich mehr Selbstbewusstsein aufbauen, auch was meine persönlichen Fähigkeiten angeht, bin ich oft viel zu unsicher und müsste es vermutlich gar nicht sein. Oft zweifle ich zu sehr an dem, was ich eindeutig kann, teilweise sogar gut. Ich mache mich kleiner als nötig wäre…

Also – 2016 ein wenig mehr Selbstsicherheit, ein wenig mehr Selbstvertrauen – dann klappt auch alles andere…

Was habt ihr euch für dieses Jahr vorgenommen? Habt ihr euch Ziele definiert oder seid ihr eher der Typ „mal gucken wie es wird“?

All Personal

Ist die Blogosphäre wirklich so schlecht?

Ganz ehrlich? Ich kanns kaum noch hören oder lesen.

Das ständige Gemeckere darüber, wie Blogger sich zueinander verhalten, über den Konkurrenzkampf untereinander, darüber wer wieder nicht gekennzeichnet hat, wer einen Dofollow Link gesetzt hat oder wer wohl wie viel Geld für dieses oder jenes Posting bekommen hat.

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Es gibt Themen die werden immer wieder diskutiert und ja, ich kann das nachvollziehen, denn oft sind das Angelegenheiten, die sowohl viele Blogger als auch Leser beschäftigen und trotzdem – ES NERVT MICH, wenn ich zum 100. mal Berichte über Essena sehe; schon wieder diskutiert wird, wer nicht gekennzeichnet hat oder aufgedeckt wird, welche PR-Agentur Mist verzapft hat. Wenn geheimnisvoll getan wird und darüber geschrieben wird, dass man sich nicht unter Wert verkaufen kann, aber niemand bereit ist sich was Preise angeht mal in die Karten blicken zu lassen.

Es wird Unmengen an Zeit investiert um sich über alle möglichen Dinge zu beschweren, zu meckern und zu neiden.

Wie wäre es, wenn man einfach froh darüber sein könnte, dass man einen Deal, der eh nicht so richtig zu einem selbst hätte passen wollen, einfach abgeleht hat und sich so nicht mit einem Posting abmühen musste, welches man nur des Geldes wegen geschrieben hätte?

Wie wäre es, wenn man sich mal nicht ärgern würde, dass Blogger A 5€ mehr als Blogger B für eine Kooperation bekommen hat?

Wie wäre es, wenn man seine kostbare Zeit lieber darauf verwenden würde, schöne Beiträge zu schreiben, die das Leserherz erfreuen und den Focus nicht ständig auf alles Schlechte zu richten?

Wie wäre es, wenn man nicht nur wegen der Goodiebag zum Bloggerevent gehen würde, sondern sich wirklich vernetzen und austauschen würde?

Wie wäre es, wenn man sich von anderen helfen lässt, wo es eben passt und auch selbst mal Hilfestellung gibt, wo sie benötigt wird?

Wie wäre es, wenn wir Hilfe als solche anerkennen würden und nicht immer gleich einen Angriff auf die eigene Person vermuten würden, wenn uns jemand auf Fehler hinweist?

Wie wäre es, wenn man glücklich ist mit dem, was man schon mit seinem Blog erreichen konnte? Wenn man stolz darauf blickt, was man schon Tolles geschaffen hat und nicht nur schaut was rechts und links von einem besser gemacht wurde?

Wie wäre es, wenn wir alle unsere Blogs einfach genießen würden, ohne uns selbst ständig unter Druck zu setzen? Dankbar wären, dass wir die Zeit haben uns im Netz auszudrücken und Menschen kennen zu lernen?

 

Und klar, jeder darf danach streben besser zu werden, mehr zu erreichen, vielleicht Geld mit dem Blog zu verdienen, aber dabei könnte man trotzdem nett bleiben und die Regeln der Höflichkeit wahren.

Ich muss mit niemandem um eine Kooperation rangeln, ich kann mich einfach auch freuen, wenn es eine befreundete Bloggerin in den Pool der Ausgewählten geschafft hat. Ich kann gemeinsam mit meinen Mädels Bloggerparaden und andere Projekte planen, jede Menge Spaß haben und gleichzeitig noch interessante Inhalte für die Leser produzieren.

Und an dieser Stelle einmal ein ganz großes Danke an die wundervollen Mädels, die ich schon kennen lernen durfte und die zeigen, dass das mit dem Bloggen super entspannt sein kann, auch wenn man große Ziele hat.

All Personal

|Personal| Liebster Award

Stephie hat meinen Blog schon vor einigen Wochen mit dem ‚Liebster Award‘ bedacht – nochmal dankeschön <3 Gern beantworte ich etwas verspätet die tollen Fragen.

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Die Regeln:

    • Bedanke Dich bei dem Blogger, der dich nominiert hat und verlinke seinen Blog.
    • Zeige, dass Dein Artikel zum Blogstöckchen “Liebster Award” gehört.
    • Benutze dazu gerne das Awardbild.
    • Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden.
    • Formuliere selbst 11 neue Fragen.
    • Nominiere bis zu 11 weitere, noch recht unbekannte Blogger und bitte sie, Deine Fragen zu beantworten (hier habe ich in puncto unbekannt unten bei meiner Auswahl etwas geschummelt)
    • Informiere den jeweiligen Blogger über die Nominierung

Und hier kommen Stephies Fragen:

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Ich lese momentan parallel „Fit ohne Geräte“ (meine liebste Trainerin hat aufgehört und nun muss ich selbst überlegen, wie ich an meine Bikinifigur komme :D), „Abbitte“ und „Good Calories, Bad Calories“ (schwere Kost, „Fachbücher“ auf Englisch sind nicht so einfach)

Aber das letzte Buch, was ich dann auch schon fertig gelesen hatte, ist „Überlebensgroß“ – davon erzähle ich euch demnächst noch in einem Blogpost.

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Ohne welches Beauty-Produkt verlässt du nie das Haus?

Mittlerweile ist es eindeutig die Tagescreme mit Lichtschutzfaktor. Vor wenigen Wochen noch, hätte ich gesagt, dass Augenbrauenpuder das Allerheiligste ist, aber mittlerweile habe ich mehr Angst vor vorzeitiger Hautalterung als vor lückigen Augenbrauen. Sonnencreme habe ich auch immer in der Handtasche, weil ich tatsächlich auch nachcreme, vor allem, wenn die Sonne Nachmittags doll scheint und ich mich für die Heimfahrt aufs Radl schwinge…

Was ist dein ultimativer Beautytipp?

Lesen – lesen, was drin ist in einem Produkt. Hinterfragen, ob dieser oder jener Inhaltsstoff wichtig und nötig ist. Ich habe in den letzten Monaten so viel über Inhaltsstoffe gelernt (meine Umgebung bekommt das zu spüren, am Wochenende erst, habe ich der Mutti eine Ladung Sonnencreme ins Haus bestellt :D) und auch wirklich feststellen können, dass es meiner Haut gut tut auf Alkohol, Duftstoffe und dergleichen zu verzichten.

Über welches Thema liest Du auf anderen Blogs am liebsten?

Ganz schwere Frage – ich lese insgesamt wohl am liebsten über Beautykram. Allerdings gibts immer wieder auch Postings mit zum Teil privateren Geschichten, die ich verschlinge, weil sie so spannend geschrieben sind. Z.B. wäre es mir früher nicht im Traum eingefallen, Reiseberichte zu lesen, seit ich Ariane beim Blogtisch in Berlin kennen gelernt habe, lese ich ihre Reiseberichte begeistert.  Ein toller Schreibstil wiegt oft mehr als das Thema glaube ich.

Welches Produkt steht zur Zeit ganz oben auf Deiner Wishlist?

In Bezug auf Kosmetik? Die Charlotte Tilbury Luxury Palette ‚The Rebel‘, die Goldie hier gezeigt hat. Überhaupt lachen mich diese CT Produkte sehr an, aber man kann ja nicht immer alles sofort haben…

Welche/n Blogger/in möchtest du gern mal persönlich kennenlernen?

Die Lina, von Lina Mallon. Ohne jedes Zögern 😀 Ich finde ihren Stil (ich mein, guckt doch mal – sieht doch fantastisch aus – würde ich mir nur nie trauen zu tragen) wirklich bezaubernd und glaube, dass auf einem Konzert neben ihr zu feiern grandios wäre =)

Und ansonsten freue ich mich über die ganzen Bekanntschaften vom #Blogtisch, es ist so toll wenn man sich über ein gleiches Hobbie austauschen kann und sich darüber hinaus noch so viel mehr zu erzählen hat =)

Die wichtigste Erkenntnis, die du je gewonnen hast?

Schwere Frage, es gibt so viele Dinge, die man irgendwann im Leben erkennt. Eine wichtige Erkenntnis ist vielleicht die, dass ich eigentlich alles habe, was man braucht um glücklich zu sein. Herzensmann, FEllnase und eine tolle Familie. Da werden materielle Wünsche irgendwann zur Nebensache…

Liebster Award 2

Was hilft dir, um abzuschalten?

Sport, eindeutig. Ich bin unendlich froh darum, dass ich das vor über einem Jahr endlich für mich entdecken konnte. Früher habe ich Sport gehasst, irgendwann wurde er beruflich bedingt, allerdings notwenig. Heute ist er dreimal die Woche fester Bestandteil meines Lebens. Besonders gut zum Abschalten ist natürlich Yoga – auch wenn es mir noch immer schwer fällt, meine Gedanken nicht schweifen zu lassen, ich werde besser und danach geht es mir sehr gut und ich bin wirklich entspannter und habe miene Sorgen mal hinten anstellen können.

Das letzte Beauty-Produkt, das du gekauft hast?

Heute essies ‚Watermelon‘ – ich finde die Farbe super sommerlich und werde ihn nachher gleich auf meine Füße packen.

Was möchtest du in Deinem Leben auf jeden Fall noch erleben?

Dass ich endlich einen Studienplatz bekomme… Mal schauen, wie lange ich noch warten muss…

Und abgesehen davon möchte ich noch einiges in der Welt sehen, einige Urlaube erleben. Meinen Traum einmal die Sequoia Trees in Californien life zu sehen, habe ich mir 2010 erfüllen können, das stand seit der ersten Englischstunde ganz oben auf der Bucketlist, aber die Liste ist noch sehr lang.

Liebster Award 1

Was ist dein absolutes Blogger No-Go?

Ich denke ganz weit vorn steht Unehrlichkeit. Ich als Leser möchte gern wissen, wenn Blogger Geld für eine Leistung bekommen. Ich gönne ihnen jeden Cent, bewundere die Arbeit, die viele Blogger investieren und ich zweifle die Meinung auch nicht an, nur weil Geld geflossen ist. Aber ich finde Transparenz unheimlich wichtig. Blogs die nicht kennzeichnen, werden übrigens rigoros entfolgt, wenn ich es bemerke (und ihr wisst ja, es kommt immer alles raus, denn man ist nie der einzige Blogger, der ein Angebot bekommt)

Und an dieser Stelle würde ich gern folgende 4 Damen mit dem Award beschenken 😉

Jule von FloralHeart

Ariane von Heldenwetter

Aimée von My Sweet Life

Amy von Cherrypuke

Und meine Fragen sind:

  • Was steht ganz oben auf eurer Bucketlist?
  • Wie bist du auf die Idee gekommen mit dem Bloggen zu beginnen?
  • Welche Eigenschaft magst du an anderen Menschen am meisten und welche am wenigsten?
  • Was würdest du gern lernen, wenn du mehr Zeit dafür hättest?
  • Gibt es etwas, dass du immer dabei haben musst?
  • Wenn du deinem 14jährigem Ich etwas mit auf dem Weg zum Erwachsenen geben könntest, was wäre es?
  • Was bedeutet das Wort Freiheit für dich?
  • Was macht dich glücklich?
  • Welches ist deine liebste Eissorte (sind grad 35°C draußen, merkta wa :D)
  • Wohin möchtest du mit deinem Blog? Könntest du dir dein Herzenprojekt als Beruf vorstellen?
  • Wenn ihr ein Ereignis aus eurem Leben nochmal erleben dürftet, welches wäre es?

 Ich würde mich freuen wenn ihr teilnehmen würdet =)

All Personal

|Personal| From Monday to Sunday #2

Geschafft | Die erste Arbeitswoche in der neuen Firma – war anstrengend, aber definitiv gut. Endlich das, was ich erhofft hatte, eine Firma, die Wert auf Qualität legt…

Gesehen | 10 Rehe und einen Fuchs auf der Zugfahrt durch Brandenburg und es hätte sicher noch mehr gegeben wäre ich nicht zwischenzeitlich eingeschlafen…

New in | Meine neue Thermoflasche von Teatox – lange bin ich drum herum geschlichen und als sie nun endlich wieder lieferbar war und es sogar portofreie Lieferung gab, habe ich für knapp 30€ zugeschlagen… Außerdem zwei reizfreie Niveaprodukte, auf die ich sehr gespannt bin

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Geärgert | Darüber wie sich manche ältere Leutchen beim Restaurantbesuch benehmen, ich habe mir danach lautstark Luft verschaffen müssen -.-

Gegessen | Oh man, viele tolle Sachen, hier eine Auswahl meiner Desserts der letzten Tage – Geburtstagsfeiern und Schwiegereltertreffen haben hin und wieder schon was für sich…PhotoGrid_1433708288308 PhotoGrid_1433659822691 PhotoGrid_1433708208364 PhotoGrid_1433708251311

Worüber ich mich gefreut habe | Über eine tolle Arbeitsathmosphäre

Ausprobiert | Matjes – also das kann mir ja wirklich gestohlen bleiben 😀 da kann es noch so schön auf Apfelgelee angerichtet sein…

Lieblingsteil | Dieses Trio aus Filofax Malden, Ray Ban New Wayfarer und Longchamp Le Pliage <3 Achja und mein dicker Lord Kater – also nicht, dass er ein Teil wäre, aber er war dieses Wochenende wieder mein Liebling…

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Pläne | Physiotherapie, Zirkeltraining und Power Plate Training, Treffen mit Clara und am Samstag ein Konzert – auch die Woche wird wieder anstrengend und ich freue mich schon auf die erste ruhige Woche, die hoffentlich danach folgt 😀

Wie sah eure Woche aus? Habt ihr was Spannendes erlebt, tolle Blogposts geschrieben oder was schickes eingekauft?