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|Lifestyle| Sportequipment für das Training zu Hause

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Zuhause effektiv und mit möglichst kleinem Aufwand trainieren? Ohne Fitnesstudio und Trainer? Das Beste aus dem rausholen, was die eigenen 4 Wände hergeben? Wie das funktioniert möchte ich euch heute erzählen.

Warum auf einmal zu Hause trainieren?

Ende Februar war es soweit, meine Mitgliedschaft im Fitnessstudio lief aus und gäbe es die Kette in Dresden, dann würde ich da auch weiter trainieren, da das aber nicht der Fall ist, habe ich mich nun schon seit mehr als zwei Monaten mit für mich machbaren Alternativen beschäftigt.

Ein neues Studio kommt für mich momentan auch deswegen nicht in Frage, weil ich nicht die nötige Zeit habe erst irgendwo hin zu fahren und ich sowieso viel zwischen Dresden und Berlin pendle und wenn dann gern in beiden Städten trainieren können möchte.

Hängen geblieben bin ich also, mal wieder, bei dem Bikini Body Workouts von Kayla Itsines und anderen HIIT Trainingssätzen und einigen Übungen, die ich tatsächlich mit drei Sätzen à 12 Wiederholungen mache, ganz klassisch also, wie im Fitnessstudio.

Und auch wenn das Kayla Programm mit relativ wenig Equipment auskommt, habe ich einige Dinge, die für mein Home-Workout einfach unerlässlich sind.

Unterlage aka Gymnastikmatte

Meine Gymnastikmatte ist sehr dick mit ihren 1,5cm. Aber ich nutze sie tatsächlich auch nur für so etwas wie Crunches oder wenn ich eine Unterlage für das Knie genötige. Sie ersetzt keine vernünftige Yogamatte (hat da zufällig jemand Empfehlungen? Meine günstige Variante taugt nichts und ich weiß nicht so recht, bei weler Matte sich die Investition lohnen würde) und ist, zumindest für mich, dazu auch wirklich nicht gemacht.

Springseil

Ich HASSE Springseilspringen. Ich war immer so grottig schlecht in der Schule und konnte nie nachvollziehen, wie man die geforderten Durchschläge in so wenig Zeit schaffen sollte. Aber genau das ist der Punkt. Ich kann nicht gut Seilspringen und deswegen mag ich es nicht – aber ich weiß auch, dass ich gern immer wieder eine neue Challange habe und dieses Minisportteil fordert mich wirklich immer wieder heraus.

Ich bevorzuge übrigens die Gummiseile, mit denen kann ich deutlich schneller springen und durch ihr Eigengewicht verheddere ich mich seltener. Meins ist dieses Springseil von Kettler (Affiliate Link), mit dem ich schon seit Jahren sehr zufrieden bin.

Ein bisschen Vorsicht ist bei der Benutzung eines Springseils in der Wohnung natürlich geboten, aber bisher habe ich weder die Wohnung demoliert, noch haben sich Nachbarn beschwert.

Kettlebell

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Anstatt eines Medizinballes habe ich mich aus Kostengründe und auf Grund dessen, dass ich eine Kettlebell als vielseitiger empfinde, dafür entschieden in ein solches Kilomonster zu investieren.

Von einem früheren Sportkurs wusste ich, dass eine 8kg Bell (meine habe ich bei Gorilla Sports gekauft) das Gewicht ist, was mich gut fordert, aber nicht überfordert, weswegen meine Wahl auf dieses Gewicht gefallen ist.

Besonders häufig nutze ich die Kettlebell für Deadlifts und Kniebeugen in Verbindung mit dem Heben des Armes, mit dem ich die Bell halte. Beides tolle Übungen, die mehr als nur eine Muskelpartie beanspruchen.

großer Gymnastikball

Nicht nur um sich gemütlich und rückenschonend vor den PC zu lümmeln ist so ein Gymnastikball super, er eignet sich auch perfekt für Homeworkout. Z.B. nutze ich ihn wenn ich Squats mache, um auch meine Arme zu beanspruchen, gehe ich in die Knie halte ich denn Ball und nehme die Arme weit nach oben – ohne Ball vergesse ich das z.B. ganz schnell wieder und mein Training ist weniger effektiv. Auch Crunches gehen auf dem Ball ganz wunderbar oder einige Dehnübungen. Für mich ein Teil, dass auf jeden Fall immer Bestand haben wird im Homeworkout.

Therabänder

Sind bei mir die kleinen Gummibänderringe, die ich euch bereits in diesem Artikel vorgestellt habe. Ich nutze die Bänder um z.B. Übungen wie Squats zu intensivieren oder wenn ich seitlich auf der Matte liege und das obere Bein anhebe.

Die Stärken sind unterschiedlich und so kann ich eizelne Übungen je nach bedarf intensivieren. Wirklich platzsparende Teile, die aber einen großen Effekt haben können.

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Basketball

Ganz und gar nicht, weil ich Ballsportarten mögen würde, ich war die, die immer einen Schritt zur Seite gegangen ist, wenn der Volleyball angeflogen kam und Basketball war mir immer viel zu viel Körperkontakt. Aber wenn ich Crunches mache, dann brauch ich einen Ball, bei den graden wie bei den schrägen. Es ist ähnlich wie mit dem Gymnastikball, ich will, dass ich möglichst effektiv trainiere und dazu gehört es, so viele Muskeln wie möglich einzubringen und Übungen wirklich sauber zu machen – der Ball unterstützt mich bei beidem.

Sportklamotten

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Yes, auch wenn ich zu Hause trainiere, mag ich es, bequem, funktional und dennoch schick auszusehen. Dass mein aktuelles Sportoutfit auch farblich gleich noch so zusammenpasst ist für mich nur das Tüpfelchen auf dem I. Die Schuhe sind Adidas Boosts, meine Favoriten wenn es um Sportschuhe geht, der Sport BH ist wie auch die Kettel Bell von Grilla Sports und die Hose von H&M. Aufs Shirt verzichte ich beim Training daheim, da sieht ja nur die mindestens genauso dicke Katze die Speckröllchen.

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Black Roll

Ist das Training geschafft gibt es noch eine kurze schmerzhafte entspannende Runde auf der Black Roll. Mittlerweile dürften das Teil viele kennen, es gibt verschiedene Auführungen und viele andere Firmen, die Faszienrollen anbieten. Ich habe noch eine zweite Rolle (die hätte farbtechnisch aber nicht ins Bild gepasst hihi), die deutlich weicher ist. Da entscheide ich ja nach Anwendungsgebiet, was in dem Moment das Richtige ist.

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Wenn ihr noch ein paar Inspirationen braucht, wie ihr es überhaupt schafft eine Workout-Routine zu entwickeln, dann schaut mal bei Hella von Advance-your-Style vorbei, sie hat ein fabelhaftes Posting dazu geschrieben. Eines meiner Lieblingsworkout zeige ich euch demnächst auch noch.

Trainiert ihr auch manchmal zu Hause, ausschließlich in einerm Studio oder vielleicht sogar gar nicht? Welche Trainingsart mögt ihr am liebsten?

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|Lifestyle| Überraschung mit fem.box*

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Ich habe ein wenig überlegt in welche Kategorie ich diesen Artikel einordnen soll, ein bisschen Beauty ist ja schon dabei, aber die fem.box will sich doch deutlich von ihren großen Schwestern, der Pinkbox und der Brigittebox abheben.

Sie vereint nicht nur Beautyprodukte, sondern auch Wellnessprodukte, deckt einen größeren B ereich ab und macht damit auch ein bisschen mehr Spaß wenn ihr mich fragt.

Zusammen mit dem fem.box Team arbeitet das Allroundtalent Fernanda Brandao an der Kombination der Produkte, die es in die neue Überraschungsbox schaffen.

Wie sieht sie aus, die Box?

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Die fem.box ist deutlich größer als die Pinkbox oder auch die Glossybox, aber bei dem Inhalt erklärt sich das dann spätestens.

Das Design gefällt mir unglaublich gut, mal kein pink, kein rosa und trotzdem macht die fem.box ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist trotz fehlenden Rosatönen definitiv als Box für die Damenwelt zu identifizieren.

Was ist drin?

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In jeder Box befinden sich 6 Produkte aus dem Beauty- und Wellnessbereich, in der Starterbox gab es zusätzlich ein 7. Produkt, ein sehr niedliches Armband von Paul Hewitt, im Marinestyle. Das Armband kostet rund 30€ und ist wirklich gut verarbeitet. Ich habe ein rosafarbenes erwischt und das passt zu mir mit meiner Rosavorliebe natürlich perfekt.

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Kozial Wattepadspender & Demakup Wattepads

Auf den ersten Blick habe ich mich gefragt, was Wattepads in solch einer Box zu tun haben, aber die Frage ließ sich natürlich sehr schnell klären, als ich einen durchsichtigen Watteepadspender von Kozial auspackte. Mattiert und durchsichtig mit einem kleinen weißen Vögelchen, das ist der Koziol Wattepadspender. Ich finde ihn ganz niedlich und habe ihn schon in meinem WG-Zimmer stationiert, denn praktisch ist es natürlich definitiv, wenn man die Pads nicht erst aus der Packung fummeln muss. Normalerweise kostet der Spender 22,45€.

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Die Demakup Pads waren lange meine Favoriten, sind mit knapp 1,60€ als absolutes Verbrauchsprodukt allerdings nicht all zu günstig, weswegen ich mir funktinierende Alternativen gesucht habe. Dennoch freue ich mich mal wieder die richtig guten Pads zu nutzen.

Herbal EssencesBoxen Clearly Naked Daily Clean Shampoo

Früher habe ich die Herbal Essences Shampoos auf Grund ihrer tollen Gerüchte geliebt, seit das Design so radikal geändert wurde, habe ich allerdings keines mehr genutzt.

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Das Shampoo kommt ohne Silikone und Parabene aus, was für mich allerdings eher unwichtig ist, denn meine persönlichen Prioritäten bei Shampoo liegen eher bei milden Tensiden und reizfreien Duftstoffen. Das kann das Shampoo leider nicht leisten, ich denke, dass ich es dennoch mal probieren werde. Die Kosten liegen bei 2,30€.

Kulau Bio Kokoswasser

Ich gebe zu, ich bin kein großer Fan von Kokoswasser, ich mag auch den Geruch nicht und der Geschmack von Kokos nun ja. Dennoch finde ich das Produkt in der Box absolut passend, denn es gehört für mich definitiv in den Wellnes- und Lifestyle Bereich.

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Außerdem finde ich es gut, dass Bio-Qualität gewählt wurde, das unterstreicht noch einmal, wofür diese Box stehen will. Mit 2,49€ ist das Wässerchen absolut kein Schnäpchen, aber gerechtfertigt ist das wohl für Bio-Qualität.

M.Asam Aqua Intense Supreme Hyaluron Cream

50ml dieser Creme kosten 24,75€, was noch lange nicht die Obergrenze der Hautcremes ist, aber doch schon deutlich teurer als eine Creme aus der Drogerie zum Beispiel.

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Von den Inhaltsstoffen her finde ich sie ganz gut, lediglich ganz hinten auf der INCI Liste findet sich ein bisschen Alkohol. Auf reizende Duftstoffe wurde glücklicherweise verzichtet, weswegen ich die Creme sicher richtig testen werde, sobald meine aktuelle Creme aufgebraucht ist.

Womens Best Protein Pralinen Schokolade

Die Pckung Pralinen kostet ca. 2,40€ für 80g, was ich durchaus gerechtfertigt finde, schaut man auf Proteinriegel oder Ähnliches kommt man ganz schnell auf höhere Summen.

Was das Geschmackserlebnis angeht muss ich leider sagen, dass ich nicht begeistert war. Ich mag Proteinprodukte generell eher selten, weswegen ich vielleicht nicht der Ideale Maßstab bin. Aber proteinprodukttypisch ist die Pralinenmasse ziemlich zäh und ich empfinde das Kaufgefühl als eher unangenehm.

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Prinzipiell empfinde ich das Produkt trotzdem als ins Konzept passend, auch wenn es meinen persönlichen Geschmack nicht ganz getroffen hat.

doyoursports BlackCat Double-Faszienball

Ich liebe meine Blackroll und habe schon lange auf diese Art der Faszienrollen geschielt und umso mehr freue ich mich natürlich nun, dass ein doppelter Faszien ball in der Box war.

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Ich möchte generell noch einmal was zu meinen Erfahrungen mit dem Faszientrainer schreiben, aber so viel kann ich sagen – ich liebe dieses Teil.

Mit 12,99€ ist es auch für Unerfahrene eine investition, die sich meienr Meinung nach lohnt.

Lohnt sich die fem.box?

Die fem.box kostet 19,95€ im Monat und der Versand ist natürlich inklusive und ich finde sie wirklich spannend.

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Ich persönlich erwarte von einer Überraschungsbox nicht, dass mich jedes Produkt absolut vom Hocker reißt, aber insgesamt muss mir die Kombination der Box gefallen und das ist hier definitiv der Fall. Das Verhältnis von Beauty- zu Wellnessprodukten ist meines Erwachtens nach sehr gut gelungen und mindestens die Hälfte der Produkte gefällt mir richtig gut. Ganz klarer Favorit ist der Faszienball, aber auch über den Wattepadspender habe ich mich unheimlich gefreut.

Wie gefällt euch das Konzept der fem.box? Würdet ihr eine fem.box bestellen? Welches wäre euer Highlightprodukt?

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#Wohlfühlkörper2016 All Fitness Kooperation

|Fitness| Bewegst du dich genug? – 6 Tips für mehr Bewegung im Alltag

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Projekt #Wohlfühlkörper2016 – ich bin noch immer dabei, ein Zwischenfazit wird’s nächste Woche geben, denn ich möchte unbedingt teilen, was ich mittlerweile erreicht habe, wie ich gewisse Dinge angegangen bin, was ich beobachten und fühlen konnte…Aber jetzt gehts erstmal um etwas, dass unheimlich wichtig ist – mehr Bewegung, vor allem in Alltag.

Bewegst du dich genug?

Ich versuche mich im Rahmen des Projektes mehr zu bewegen, mehr Zeit an der frischen – nun ja, sofern man davon in Berlin sprechen kann – Luft zu verbringen, Spiele wie PokemonGo machen es vor. Eigentlich ist es ganz easy peasy sich mehr zu bewegen, um man die nächste Arena oder den nächsten Pokestop sucht, ganz egal, was man dafür tun muss ist definitiv eines, nämlich rausgehen. Natürlich ist nun nicht jeder so furchtbar handygameaffine, dass man deswegen rausgehen und sich mehr bewegen würde und trotzdem müssten das sicher viele von uns. Ich habe während meines Jobs im Fitnesstudio gemerkt, dass ich mich zu wenig bewegt habe – klingt paradox oder? Aber wenn man in der Branche arbeitet, ist man oftmals so platt danach, dass man einfach nur noch auf das Sofa was einen so schön anlächelt fallen will um sich auszuruhen.

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Was hält uns also ab?

Ewiglange Tage im Büro, die bequeme Couch, die Hitze oder der Regen, alles Faktoren die uns davon abhalten uns genügend zu bewegen, unseren Körpern das zu geben, was sie eigentlich bräuchten, die Balance zwischen Beanspruchung und Entspannung.

Am Anfang des Projektes habe ich ein Käffchen mit Julia von Floral Heart getrunken und irgendwie kamen wir auf Fitnesstracker und darauf, dass ich in Erwägung gezogen habe, mir ein solches Teil zuzulegen. So schnell wie Julia mir ihren Tracker, den sie nicht nutzt, überreicht hatte, konnte ich gar nicht gucken.

Ich hatte absolut keine Vorstellung davon, ob ich mich im Alltag genug bewege, klar gibt’s Jobs, bei denen man wohl relativ eindeutig sagen kann, dass man sich genug bewegt, aber bei meinem Job war ich mir da nicht so sicher, weswegen ich wissen wollte, wie viel Schritte ich pro Tag durchschnittlich gehe. Leider erwies sich der Tracker in meinem Fall als suboptimal für einen Arbeitstag, ich sitze teilweise relativ viel, bewege aber meine Arme (*piep*piep*piep* jetzt könnt ihr raten, was ich mache :D) , was das Ergebnis deutlich verfälscht hat, manchen Tag kam ich auf 250 % der geforderten Schritte, obwohl ich den ganzen Arbeitstag lang gesessen hatte. Also in dem Fall leider nicht so ganz brauchbar – eine Alternative musste also her.

Die Alternative zum Fitnesstrackerarmband!

Falls ihr euch keinen Fitnesstracker kaufen wollt und trotzdem wissen wollt, wie aktiv ihr ungefähr seid, dann schaut doch mal bei Vitawalker vorbei. Da kann man Parameter wie Geschlecht, Alter, Sport, Arbeitsweg, Job und so weiter eingeben und der Rechner errechnet euch eure am Tag gelaufene Schrittanzahl. Besonders gefällt mir, dass man auch Sport oder z.B. Radfahren zur Arbeit mit angeben kann, denn das sind Sachen, die mein Tracker bisher nicht erkannt hat bzw. nicht richtig erkannt hat.

Vitawalker-Ergebnis

Wie viele Schritte sollte man pro Tag laufen?

An dieser Stelle hilft allein zu wissen, wie viele Schritte man läuft natürlich nicht, was wirklich wichtig ist, ist die Anzahl, die man täglich erreichen sollte. Die magischen 10.000 – kennen bestimmt viele von euch. Dass man die oft nicht schafft, ist sicher auch klar. So kommen z.B. Büroangestellte oft nur auf 1.500 Schritte pro Tag und ein Viertel der unter 30-jährigen Deutschen nur auf 3.500. Dabei ist Bewegung unheimlich wichtig, sie sorgt für bessere Durchblutung, fördert den Stoffwechsel und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Klingt also gar nicht so unwichtig oder?

Wie ihr euch mehr bewegt im Alltag!

Solltet ihr nach eurem Test feststellen, dass euch noch einige Schritte zum Ziel fehlen, gibt’s hilfreiche Tips obendrauf, wie ihr die 10.000 knacken könnt.

Meine 5 persönlichen Lieblingstips für mehr Bewegung im Alltag sind übrigens folgende:

  • Beim Telefonieren umherlaufen? Kennt ihr nicht? Ich schon. Ich setze mich wenn ich daheim privat telefoniere nie hin, ich bin nebenbei immer am herumwandern, irgendwo fällt einem doch immer etwas ins Auge, das man noch wegräumen könnte oder?
  • Ihr habt Pause bei der Arbeit? Geht unbedingt raus, bleibt nicht am Schreibtisch sitzen und schaufelt euren Salat rein. Nehmt alles mit raus, lauft ein bisschen umher und sucht euch einen schönen Platz zum sitzen an der frischen Luft. Im Idealfall kommt sogar einer eurer Kollegen mit, sodass ihr gemeinsam ein Stück laufen könnt.
  • Statt fernsehen am Abend eine kleine Runde ums Haus drehen. Die PokemonGo Spieler machen das sowieso, aber warum sollte man das nicht auch ohne tun? Ich gehe abends gern noch einmal für 15 Minuten nach draußen, um den Kopf frei zu bekommen und den Körper ein wenig zu erden.
  • Ich nutze häufig lieber das Rad anstelle der Bahn, denn nicht selten bin ich damit schneller als wenn ich erst zur Haltstelle gehe, dann auf die Bahn warte und günstiger ists obendrein. Also, schwingt euch für kurze Wege auf das Fahrrad oder lauft ein Stück.
  • Bleib in der Bahn stehen und nutze statt Rolltreppen oder Aufzügen die normalen Treppen. Das erscheint albern und wenig fordernd, aber es macht einen großen Unterschied. Ich werde nie vergessen, wie ich mal eine halbe Stunde im Bus stehen musste und ich am nächsten Tag mächtig Muskelkater in den Unterschenkeln hatte, weil ich die Fahrbewegung ausbalancieren musste.
  • Werde in deiner Freizeit aktiv. Setze dir einen Termin pro Woche, oder auch zwei, an denen es um dich und deinen Körper geht. Ein fester Termin kann Wunder wirken. Egal ob du dich beim Yoga bewegst, einen ausgiebigen Spaziergang machst, dich mit deiner Freundin auf dem Laufband triffst  oder ich euch im Spinningkurs auspowert. Schaff die Zeit und  hör auf Ausreden zu finden – wir haben schließlich alle nur 24 Stunden am Tag 😉

Wie siehts bei euch aus? Achtet ihr darauf euch genügend zu bewegen? Wie schafft ihr es die nötige Bewegung in den Alltag zu integrieren? Und welches Testergebnis bekommt ihr wenn ihr den Test macht? Verratet es mir =)

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|Food| Smoothiebowls mit Berlin Organics* – Projekt Wohlfühlkörper 2016

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Smoothiebowls kennt ihr alle oder? Diese fantastischen bunten Schüsseln mit einer undefinierbaren Masse und bunten Toppings oben drauf? Besonders gern gesehen auf Fit-Foodie-Instagram-Accounts?

Ich habe diese Schüsseln, denn nichts anderes sind das ja, lange belächelt und nicht verstanden, wer sich so viel Zeit nehmen kann um sein tägliches Frühstück so zu garnieren – aber eines ist klar, das Auge isst mit. Und so macht gesunde Ernährung natürlich gleich etwas mehr Spaß, wenn sie dazu noch so gut aussieht. Außerdem aber ich das Ganze vor einer Weile mal mit Julia von Floral Heart ausprobiert und ganz ehrlich, ob ich nun früh eine Packung Sonntagsbrötchen (nur die echten von Knack und Back bitte :D) in den Ofen werfe oder mir kurz ein bisschen Obst und einen Pürierstab schnappe, der Unterschied ist nur unwesentlich was die gebrauchte Zeit betrifft.

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Der wirkliche Unterschied? Naja, so ein Powerfrühstück in Form einer Smoothiebowl ist garantiert gesünder als das Nutellabrötchen.

Und was gehört nun in eine Smoothiebowl?

Also im Grunde genommen alles das, was ihr mögt. In meiner Smoothiebowl sind gefrorene rote Früchte (Kirschen, Erdbeeren, Blaubeeren, Johannisbeere ect.), eine Banane und crushed Ice um das ganze grade für die warmen Sommertage schön frisch zu gestalten. Aber natürlich sind auch Variationen mit mit Grünzeugs wie Spinat, Gurke oder Feldsalat denkbar.

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Wer noch ein kleines bisschen mehr Power in die Smoothiebowl zaubern will kann noch zu Superfoods greifen. Die Superfoods die ich verwende kommen in Pulverform daher und sind von Berlin Organics. Sowohl Saubermann mit Weizengras, Moringa, Chlorella und Spirulina als auch Kraftpaket mit Maca, Hanf, Chia und Lucuma eignen sich hervorragend um sie unter die Smoothiemasse zu mischen. Beide sind geschmacklich gesehen neutral genug um sie nicht heraus zu schmecken. Pro Smoothiebowl gebe ich 2 Teelöffel des Pulvers hinzu. Eine 100g Packung reicht dann für ca. 20 Smoothiebowls. Je nach Bedürfnissen hat Berlin Organics 7 fantastische Sorten Superfood Trinkpulver in Bioqualität – hier findet ihr sie alle. Apropos, sind die Bilder auf den Verpackungen nicht unendlich toll – so ein fantastisches Design, da schmeckts gleich doppelt gut.

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Wie war das doch gleich mit den Toppings?

Eine Smoothiebowl ohne Topping? Das wäre ja wie ein Froyo ohne Oreos, Obst und Schokosauce. Gar nicht cool. Als Topping eignet sich all das, was ihr gern esst. Obst, Nüsse, Samen – alles geht. Besonders beliebt sind Mandeln, Kokosflocken, Blaubeeren, Chiasamen, Haferflocken, Flohsamen, Granola, Walnüsse – aber der Fantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.

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Falls ihr noch eine Alternative zu den Smoothiebowls sucht, ich kann genauso wie die tollen bunten Schüsseln auch Chiapudding empfehlen, meine liebste Kombination findet ihr hier.

Und jetzt ihr? Habt ihr Smoothiebowls schon einmal ausprobiert oder seht ihr die, wie ich so lange, immer nur auf Instagram? Was sind eure Favoritenkombis?

* Die Superfoodtrinkpulver wurden mir von Berlin Organics zur Verfügung gestellt – vielen Dank dafür!

#Wohlfühlkörper2016 All Fitness Kooperation Lifestyle

|Fitness| Wo macht man am besten Sport? – SOMUCHMORE – Projekt Wohlfühlkörper 2016

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Erinnert ihr euch an mein erstes Posting zum Projekt #wohlfühlkörper2016? Heute gehts in meine zweite Runde, aber natürlich nicht, ohne euch vorher die bisher bei Hella erschienenen Postings ans Herz zu legen:

Fühlst du dich wohl in deiner Haut? – Einfürhungsposting zum Projekt #wohlfühlkörper2016

Mit Klarheit zum Wohlfühlkörper – ein Gastbeitrag von Julia vom Jog Blog, den ich wie immer, nur wärmstens empfehlen kann.

Ich habe euch bereits erzählt, wie man den besten Sport für sich selbst finden kann. In diesem Beitrag darüber findet ihr alle nötigen Infos und da verriet ich bereits, dass es auch noch einen Beitrag über meine persönliche Wahl was den Sportanbieter angeht, geben wird und Tadaaa, hier ist er…

Es gibt viele Möglichkeiten zu sporteln, ob im Fitnesstudio, draußen oder  hier mal eine Yogastunde und da mal ein Pilateskurs. Hauptsache ist es, dass ihr das findet, was euch, eurem Körper und eurem geist wirklich gut tut – egal also, ob Meditation oder völliges Auspowern…

Mir persönlich war es wichtig möglichst viele Anbieter testen zu können um die zu finden, die ich wirklich mag, wo der Sport für mich effektiv ist und ich wirklich rundum gut betreut werde.

Meine Lösung für die gar nicht so leichte Ausgangssituation? SOMUCHMORE. An dieser Stelle einmal ein riesiges Danke an SMM und dafür, dass ich die Mitgliedschaft testen darf.

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Was ist SOMUCHMORE?

Somuchmore ist ein Anbieter der es möglich macht mit nur einer „Mitgliedschaft“ in vielen Studios zu trainieren – egal ob Yoga, Crossfit, EMS, Vibrationstraining, Bouldern, Fitness oder Tanzen – SMM hat ein unglaublich breites Portfolio – gemeinsam haben alle Anbieter allerdings, dass sie kleine Unternehmen sind, die nur mit gut ausgebildeten Trainern arbeiten und wirklich Qualität bieten.

Und wie funktiniert SOMUCHMORE?

Eigentlich ganz einfach, ihr meldet euch an, wählt welche Karte ihr haben möchtet – es gibt die White Card Lite, die White Card und die Black Card – und schon seid ihr dabei. . Und das Beste an SMM, ihr seid vertraglich nicht gebunden. Wenn ihr die nächsten drei Monate im Ausland verbringt könnt ihr einfach eine Pause machen und wenn ihr ihr umzieht geht monatliches Kündigen auch ganz einfach.

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Wo gibt es SOMUCHMORE?

Somuchmore gibt es in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart. Sollte ich also mal umziehen, muss es doch bitte eine dieser Städte werden, denn ich schätze die Vorzüge dieser Karte extrem.

Und wie sehen die unterschiedlichen Tarife bei SOMUCHMORE aus?

White Card Lite – 39€ – 4 Kurse pro Monat

White Card – 69€ – so viele Anbieter wie man mag, allerdings pro Anbieter nur 3 Kurse pro Monat

Black Card – 99€ – so viele Kurse bei so vielen Anbietern wie man möchte.

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Lohnt sich das finanziell denn?

Ja, ich finde schon. Wer z.B. jede Woche einmal zum Yoga gehen möchte, der bezahlt deutlich mehr als 39€. Eine Einzelstunde kostet meiner Erfahrung nach zwischen 14€ und 18€, sodass SMM defintiv günstiger ist.

Auch wenn man zu den Leuten gehört die viel Sport machen, können sich die 99€ der Blöack Card lohenen. Z.B. Kostet Vibrationstraining wenn es günstig ist ca. 40€ im Monat. Dann noch ca. 4 mal Yoga dazu und man hat die 100€ schon fast geknackt. Dann hier und da noch einmal Crossfit oder TRX und man ist definitiv über den Werten.

Warum ich SOMUCHMORE so toll finde!

Abgesehen davon, dass man ziemlich viel fürs Geld bekommen kann wenn man denn das Angebot wirklich ausnutzt, finde ich es super schön, dass ich nicht nur auf ein Probetraining bei einem Anbieter gehen kann um zu entscheiden ob mir der Anbieter wirklich gefällt.

Normalerweise läuft das nämlich so. Ein Probetraining und dann die Entscheidung – will man bleiben oder will man gehen und ein anderes Studio testen?

Mit SMM hatte ich die Möglichkeit verschiedene Anbieter länger zu testen und ja, mittlerweile haben sich schon kleine Favoriten herauskristallisiert. Aber natürlich bin ich noch lange nicht am Ende meiner Testphase.

Wo ich nun regelmäßig trainiere!

Sky Yoga

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Das Sky Yoga ist bei mir um die Ecke, weswegen es super ist, wenn ich mal wieder kurz entschlossen bin. Das Ambiente ist wahnsinnig toll, eine wunderbare, lichtdurchflutete „Dachwohnung“. Natürlich gibts alles was man braucht zum Ausleihen. Das Programm ist abwechslunsgreich und bietet sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Yoginis alles, was das Herz begehrt.

Yoga Tribe

Hier habe ich zwar einen etwas längeren Anfahrtsweg, aber ich sags euch, es lohnt sich so sehr. Auch hier überzeugt auf den ersten Blick schon einmal das Ambiente und ja, mir ist das extrem wichtig, denn in hässlichen Räumlichkeiten kann ich mich einfach nicht entspannen. Das Training ist sehr anstrengend, aber ich fühle mich danach unheimlich gut. Was mir super gefällt ist, dass man hier wirklich gut korrigiert wird und mit viel Liebe gezeigt wird, dass man sich mehr zutrauen kann als man selbst denkt, ich sag nur Kopfstand.

Außerdem gibts hier Lulu Lemon Yogamatten 😀 Ich bin so glücklich endlich eine gefunden zu haben die nicht rutscht und spätestens zu meinem geburtstag habe ich dann auch eine eigene.

Crossfit Aorta

Auch bei mri um die Ecke und ziemlich cool. Nach einem missglückten Auftakt habe ich mich da doch noch  mal hingetraut und siehe da, die Anfängerkurse sind echt klasse. Auch hier wurde ich wieder vor einige Herausforderungen gestellt, aber mit den richtigen Trainern klappt das auch mit der Motivation. Und Crossfit an sich ist einfach mal so toll, auch wenn es mich immer wieder an meine Grenzen bringt.

AvT Fitness

Das kleine Power Plate Studio in Friedrichshain ist ziemlich neu dabei bei SMM, aber das ist völlig egal, denn ich hab mich so ins Studio verliebt, dass ich gleich noch eine 10er Karte dazu gekauft habe um mindestens einmal pro Woche da trainieren zu können.

Power Plate Training liebe ich ja sowieso, ich hab das letzte halbe Jahr auch in so einem Studio gearbeitet und bin davon restlos begeistert. Außerdem kenne ich die eine Trainerin dort schon aus meinem alten Fitnessstudio, was natürlich auch ganz entt ist – hier merkt man übrigens wieder, dass Berlin einfach mal ein Dorf ist 😀

Ist SOMUCHMORE auch was für euch?

Wenn ihr Spaß an Sport habt und endlich weg vom eingestaubten Gerätetraining in einem Massenstudio wollt, dann definitiv. Wenn ihr verschiedene Sportarten ausprobieren wollt und euch dabei aber auf die Qualität der Anbieter verlassen wollt, dann definitiv. Wenn ihr bisher noch nichts gefunden habt, was ihr sucht, dann defnitiv.

Und als kleines Extra gibts von mir noch einen Aktionscode (WW9DRMBLN) obendrauf, mit dem ihr 7 Tage kostenlos trainiert und 25% auf die ersten 3 Monate eurer Mitgliedschaft bekommt, also würde die White Card Lite nur noch ca. 30€ kosten, die White Card nur noch 52€ und die Black Card nur noch ca. 75€.

Wie findet ihr die Idee hinter SOMUCHMORE? Welche Sportarten habt ihr in den letzten Monaten so ausprobiert und wo geht ihr regelmäßig trainieren?

* in Kooperation mit Somuchmore

#Wohlfühlkörper2016 All Fitness Lifestyle Personal

|Lifestyle| Projekt Wohlfühlkörper 2016

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Fühlst du dich wohl in deiner Haut?

Prinzipiell kann ich diese Frage bejahen, aber nur, weil ich es getan habe. Ich bin auf die Notbremse getreten…

Rückblick:

Ich habe die letzten Wochen, naja, eigentlich Monate, beruflich gesehen etwas ganz Neues ausprobiert. Nase voll vom gelernten Beruf, hat es mich in die Arme der Fitsnessbranche getrieben.

Kleiner Arbeitgeber, viele persönliche Beziehungen zu den Kundinnen. Leider auch viel Stress, lange Arbeitstage, Aufgaben, die mir extrem schwer fielen, immer wieder persönliche Schicksale von denen man gehört hat, die mich sehr mitgenommen haben.

Ich halte mich durchaus nicht für schwach, aber ich brenne für Menschen, auch wenn ich das oft leugne. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten und es kann so viel Kraft geben, wenn dir jemand ins Ohr flüstert, dass du die Lieblingstrainerin bist, aber es hat mich auch unendlich viel Kraft gekostet.

Ich habe Hobbies und Freunde vernachlässigt, die Abeitszeiten haben beigetragen und die Tatsache, dass ich immer viel zu geschafft war, wenn ich dann mal frei hatte.

Ich habe Veranstaltungen absagen müssen, Feiern in der Familie, habe es noch immer nicht geschafft die Familie in Heidelberg zu besuchen, konnte nicht genügend Sport machen…

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Von Kreativität will ich gar nicht anfangen, kaum einen Blogbeitrag konnte ich schreiben ohne Anstrengung, kaum hatte ich Elan Fotos zu schießen. Lediglich zusammen mit den Mädels hat das geklappt, mich allein aufzuraffen – eher schwierig. Und das kenne ich sonst so gar nicht von mir, ich kann eigentich nicht stillsitzen, nicht auf eine leere Seite starren oder die Kamera mit Blicken taxieren, die höflich anfragen, ob sie die Fotos nicht allein schießen kann.

Ich fühlte mich eingeschränkt und auch, wenn jetzt viele mit dem Kopf schütteln und das vielleicht nicht verstehen.

„Du kannst doch nicht schon wieder was anderes machen!“, sagt die Oma, „Du denkst aber schon daran, dass du auch Geld verdienen musst, ja?!“ sagt der Papa, „Erzähl doch nicht, dass es anstrengend ist den ganzen Tga irgendwelche Uschis anzubrüllen, wenn du was kannst, dann ist es doch fies sein!“ sagt ein Freund mit Augenzwinkern – und ja, sie haben natürlich irgendwie Recht, zumindest teilweise. Aber es ist wie so oft, von außen sieht man vieles nicht.

Aber es geht um mich, nicht um einen Lebenslauf oder um Geld, nicht darum was andere verstehen oder eben nicht verstehen. Es geht um mich und meine Gesundheit, meine Freude, mein Wohlergehen…

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Das Projekt Wohlfühlkörper

Die Idee zum „Projekt Wohlfühlkörper“ stammt von Hella, ich war so begeistert, dass ich unbedingt mitmachen wollte. Wieder auf mich achten, Ernährung und Sport wieder in den Fokus bringen. Mich ins Gleichgewicht zu bringen, das mir irgendwo zwischen Zahntechnik und Fitnesstrainerin verloren gegangen ist.

Mich inspirieren lassen und den Weg zu mehr Achtsamkeit nicht allein gehen zu müssen – was kann es Besseres geben als mit jemandem den du magst, der die Probleme kennt und versteht, eine Lösung zu suchen. Zu testen, was hilft, was weiterbringt.

„Sport, gesunde Ernährung und innere Einstellung“ – so kurz und knackig beschreibt Hella das, worum es beim Projekt Wohlfühlkörper geht. „Es reicht nicht, nur an einer Schraube zu drehen“ – wieder hat Hella recht, aber das zu erkennen ist manchmal nicht so einfach. Wir wollen diese drei Dinge zusammenbringen, an der, auch wenn ich den Begriff ungern benutze, Work-Life-Balance zu arbeiten. Hellas Beitrag zum Start der Wohlfühlkörperreihe findet ihr übrigens hier.

Und auch Julia vom Jogblog (unbedingt vorbeischauen) hat hier schon einen fantastischen Gastbeitrag geschrieben.

Es geht hierbei nicht ums Aussehene, um einen perfekten Instagramlifestyle oder um sonst eine Oberflächlichkeit – hier gehts um uns – und kein bisschen weniger als das.

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Gehen wir den Weg gemeinsam?

Hella und ich laden euch ein unser Projekt nicht nur zu begleiten, sondern aktiv dabei zu sein. Verratet uns eure Tips und Tricks, erzählt uns, wie ihr euch fühlt. Wo sind eure Baustellen, habt ihr auch das Gefühl, dass eine Vollbremsung euch gut tun würde?

Und wenn ihr eure Mitte bereits gefunden habt, euren perfekten Weg, dann teilt auch das mit uns. Erzählt uns, wie hr es geschafft habt, Alltagssorgen und Stress so zu begegenen, dass sie euch überhaupt nichts mehr anhaben können.

Alles auf einmal geht nicht – das wissen wir. Aber jeder kleine Schritt nach vorn bringt uns unserem Ziel „Wohlführkörper 2016“ näher.

Lass uns starten…

Abwechselnd findet ihr jede Woche Samstag einen Beitrag bei Hella oder mir zum „Projekt Wohlfühlkörper“.

Mit dem Ziel uns mit Haut und Haar und Kopf  wohlzufühlen, tragen wir Tipps und Tricks zusammen, stellen euch Ernährungskonzepte vor. Verraten, wie wir uns mit SPort und Meditation in Einklang bringen und stressige Situationen so einfach abschütteln.

Mit dem #wohlfühlkörper2016 nehmen wir euch auch außerhalb unserer Blogbeiträge mit, geben kleine Vorabeinblicke und teilen den aktuellen Stand der Dinge – der Hashtag ist aber natürlich nicht für uns reserviert – fühlt euch frei, auch eure Geheimtips in Sachen Wohlfühlkörper mit uns zu teilen. Zeigt uns, wenn ihr euer neues Souldfood gefunden habt oder wenn ihr euch in unbekannte Sportgewässer traut. Teilt einfach mit uns, was zum Wohlfühlen gehört.

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All Fitness Lifestyle

|Sport&Health|Wie finde ich den perfekten Sport für mich?

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Die Auswahl an verschiedenen Sportkursen ist schier unendlich, zumindest in den Großstädten. In den ländlichen Gegenden ist es sicher ein wenig anders, aber selbst dort gibt es oft viele Anbieter.

Meine Fitnessstudiomitgliedschaft läuft zum Ende dieses Monats aus und ich arbeite auf Hochtouren daran ein Studio bzw. einen Anbieter zu finden, der mir gefällt, meinen Wünschen entspricht und dabei noch bezahlbar bleibt.

Und weil ich sicherlich nicht die einzige bin, die hin und wieder an Sport denkt und sich fragt, wie man das am besten organisieren kann, dachte ich, dass es sinnvoll wäre meine Erfahrungen mit euch zu teilen…

Was sollte ein guter Fitnessanbieter haben?

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Ganz ehrlich? Ich habe keine Lust extra für das Duschen zu bezahlen oder den Trainer nur dann zu sehen, wenn ich grade das Studio betrete oder verlasse – Katz und Maus spielen liegt mir nicht.

Ein guter Fitnessanbieter muss entsprechende Räumlichkeiten aufweisen und da gehört für mich bei einem normalen Fitnessstudio definitiv die Dusche dazu, als auch fähige Mitarbeiter haben.

Das heißt für mich übrigens nicht, dass jeder eine A-Trainerlizenz braucht, solche Lizenzen sagen oft herzlich wenig. Wichtig ist das Interesse der Trainer für ihre Kunden und das, was diese da im Studio so veranstalten.

Was sollte ich mir vorher überlegen?

Ganz wichtig empfinde ich persönlich die Motivation. Warum wollt ihr zum Sport gehen? Habt ihr Schmerzen, fehlt die Kondition oder wollt ihr eure Figur optimieren. Je nachdem, was ihr erreichen wollt, ist es hier und da sinnvoller eben das eine Fitnessangebot zu nutzen oder das andere – wer z.B. abnehmen will, für den reicht ein Zumbakurs vermutlich nicht aus, wer Rückenprobleme hat ist dort auch nicht so gut aufgehoben, für den ist ein entsprechender Rückenkurs sinnvoller.

Also werdet euch als erstes klar darüber, was ihr erreichen wollt und warum ihr beginnen wollt Sport zu treiben. Schreibt das ruhig auch mal auf eine Liste, damit ihr das immer im Kopf hat, bei Probetrainings wird genau sowas nämlich erfragt.

Als nächstes solltet ihr euch bewusstmachen, wie viel Zeit ihr in der Woche erübrigen könnt um eure Ziele zu erreichen.

Habt ihr immer einen extrem straffen Zeitplan bringt euch ein zweimal 90minütiger Yogakurs in der Woche recht wenig, denn ihr werdet in den seltensten Fällen dort erscheinen. Dann wäre ein kurzes aber intensives Training wie EMS oder Vibrationstraining sinnvoller.

Auch nicht zu vergessen ist der Weg von der Arbeit oder Daheim zum Studio – selbst wenn euer Training nur 30 Minuten dauert, habt ihr Lust 45 Minuten bis dahin zu fahren? Eher nicht, nehme ich an. Sucht also gezielt nach Sportangeboten in eurer Umgebung oder nach Möglichkeiten auf dem Arbeits- oder Uniweg. Nichts ist ein größerer Motivationskiller als unnötig verschwendete Zeit, in der ihr auch hättet trainieren können.

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Kosten?

Das lässt sich pauschal nicht sagen, was man aber sicher so feststellen kann, je kleiner die Gruppe in der man trainiert, umso teurer wird das Ganze.

Crossfit z.B. kostet in den meisten Boxen um die 100€ pro Monat, aber ist ja auch klar, wenn in einem Kurs nur 10 Leute und ein Trainer sind. Genauso ist es klar, dass in einer Fitnesstudiokette oft kein Kursteilnehmerlimit gesetzt wird. Yoga in der Sardienenbüchse? Läuft dort halt dann so, ob das nun gut ist oder nicht, dass muss man für sich selbst entscheiden. Ich persönlich mag es nicht, denn ich erwarte einfach, dass es ein Trainer schafft jeden Kursteilnehmer wenn nötig in der Haltung oder Bewegungsausführung zu korrigieren.

Kann man Kosten sparen?

Klar kann man, aber man sollte ich immer dessen bewusst sein, dass ein 9,90€ Fitnessstudio nie das wird bieten können, was ein 100€ Studio bietet. Oft ist die Gerätequalität eher mau (bzw. werden Geräte zu wenig gewartet) und auch das Trainerpersonal ist nicht immer so gut geschult, wie es sein müsste.

Was jedoch trotzdem nicht heißt, dass jeder 100€ Anbieter automatisch gut ist.

Grade bei Sportangeboten finde ich es sehr wichtig, sich vor Ort wirklich persönlich ein Bild zu machen und beim Trainingspersonal gegebenenfalls auch ein wenig nachzubohren um zu erfahren, was die Geschäftsphilosophie so hergibt.

Ansonsten gibt’s natürlich auch Möglichkeiten zu sparen. Groupon kennt ihr sicher alle, dort gibt’s regelmäßig Fitnessgutscheine, ob für Fitnesstudios, EMS-Training, Yoga oder Vibrationstraining, je größer der Wohnort, umso eher werdet ihr sicher fündig werden.

Die Gutscheine, die oft mehrere Trainingseinheiten umfassen sind natürlich perfekt um einen Anbieter besser kennen zu lernen, denn ganz klar, nach einem Probetraining (was in den meisten Studios kostenfrei ist), lässt sich oft keine Entscheidung darüber treffen, ob das Training zu einem selbst und den eigenen Bedürfnissen passt. Ein Gutschein bietet hier natürlich optimale Möglichkeiten.

Gabs da nicht noch Krankenkassenzuschüsse?

Ein weiteres Angebot kommt von den meisten Krankenkassen – die sogenannten Gesundheitskurse werden bei den meisten Kassen mit bis zu 75€ bezuschusst, und das oft zweimal im Jahr. Die meisten Kassen sollten mittlerweile auch schon ein eigenes Portal haben, in dem alle Kurse, die finanziell unterstützt werden, gelistet sind. Ansonsten hilft ein kurzer Anruf in der Verwaltung eurer Kasse auch immer weiter. Geht vorher auf jeden Fall sicher, dass der Kurs, den ihr ausgesucht habt, auch gezahlt wird – ich habe da selbst schon Diskussionen mit meiner Krankenkasse führen müssen.

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Die Krankenkassenkurse sind fast immer zeitlich begrenzte Kurse, von denen ihr 80-90% der Termine wahrnehmen müsst. Tut ihr das nicht, gibt’s auch kein Geld zurück. Wer also weiß, dass geplante Termine gut einzuhalten sind, der kann natürlich auch mittels eines solchen Kurses die ein oder andere Sportart austesten. Prädestiniert dafür sind Rückengesundheitskurse, Yoga oder autogenes Training bzw. Entspannungsmethoden.

Ihr seht, bei der Auswahl des richtigen Sportanbieters gibt es einiges zu beachten, nutzt man aber geschickt Angebote aus, so ist es definitiv möglich vor Vertragsabschluss sicher zu sein, dass man auch die richtige Sportart für sich gefunden hat.

Und hier nochmal alles kurz zusammengefasst.

– Definiert für euch, warum ihr sportlich aktiv werden wollt.

– Macht euch klar wie viel Geld und Zeit ihr investieren wollt/könnt.

– Schaut euch verschiedene Anbieter an und unterschreibt nicht beim erst Training, wenn ihr nicht absolut sicher seid.

– Nutzt Angebote wie die von Groupon oder den Krankenkassen um etwas langfristiger testen zu können.

– Seid nicht schüchtern und probiert auch Sportarten, die euch auf den ersten Blick nicht so zusagen.

Eine weitere Möglichkeit wie ihr euch möglichst breit gefächert sportlich betätigen könnt, stelle ich euch in den nächsten Wochen noch vor.

So, jetzt seid ihr dran. Erzählt mir doch mal, ob ihr schon den perfekten sportlichen Ausgleich gefunden habt, oder warum es bisher nicht so gut läuft mit der Sache. Trainiert ihr lieber unter Anleitung oder seid ihr eher die Wohnzimmerathleten?

All Fitness

|Sport&Health| Let´s Bands Powerbands*

Ich habe euch ja hier schon berichtet, dass ich Sport nach vielen Jahren Hassbeziehung nun endlich für mich entdecken konnte.

Mittlerweile probiere ich sogar recht gern neue Dinge aus, Yoga und Powerplatetraining gehören z.B. zu den Dingen, die ich nie auf den Schirm hatte, bis ich einfach mal mit der Nase drauf gestupst wurde in meinem Fitnesstudio.

Aber natürlich hab auch ich nicht immer Lust extra ins Studio zu fahren, manchmal möchte ich auch einfach eine kleine Trainingseinheit zu Hause einlegen.  Und die sollte natürlich trotz gemütlicher, heimischer Atmosphäre, richtig anstrengend und effektiv sein.

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Und für diese kleinen, knackigen Trainingseinheiten, habe ich jetzt Let’s Bands.

Was sind Let’s Bands?

Das neue Ladyset von Let’s Bands besteht aus drei Gummischlaufen, auf den ersten Blick fühlte ich mich an Therabänder erinnert, allerdings sind die Schlaufen viel fester und auch das Material an sich ist stärker.

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Positiv möchte ich gleich mal anmerken, dass die Bänder völlig geruchsfrei sind. Grade bei elastischen Sportprodukten habe ich schon oft unangenehme Ausdünstungen erlebt, aber das ist bei den Let’s Bands überhaupt nicht fer Fall.

Für aktuell 24,99€ bekommt man 3 Bänder in unterschiedlichen Stärken, zwei Gummiarmbändchen, ein Täschen zum Verstauen und ein kleines Poster mit Trainingseinheiten. Außerdem gibt es online auf der Homepage von Let’s Bands noch weitere Workouts inklusive Stretching und Warm-up, die man downloaden kann.

Wie trainiert man nun damit?

Ich trainiere seit wenigen Wochen hin und wieder nach dem Kayla Itsines Bikini Body Guide und wer diesen Trainingsplan kennt, der wird sofort erkennen, dass das Let’s Bands Prinzip ganz ähnlich funktioniert.

Es gibt in jeder Trainingseinheit zwei Zirkel mit jeweils 4 Übungen, die für je 7 Minuten ausgeführt werden. Nach jedem Zirkel bleibt eine Pause; also so:

  • Warm-up
  • Zirkel 1
  • Pause
  • Zirkel 2
  • Pause
  • Zirkel 1
  • Pause
  • Zirkel2
  • Stretching

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Ich mag diese Art des Trainierens, denn ich empfinde es als super effektiv, anspruchsvoll und sehr abwechslungsreich. Dennoch ist es quasi für jeden geeignet, denn über das Trainingstempo entscheidet jeder selbst, lediglich die 7 Minuten sind quasi Pflicht.

Durch die Powerbands lassen sich Übungen, die man natürlich auch ohne Bänder machen könnte, sehr gut intensivieren.

Am besten kann ich das bei Squats, also breiten Kniebeugen beobachten. Bin ich ohne Bänder wirklich fit darin, so habe ich mit zusätzlicher Belastung durch die Bänder doch wesentlich mehr „Schwierigkeiten“ die angegebene Wiederholungszahl bzw. die Zeit auch zu schaffen.

Die verschiedenen Farben der Bänder haben natürlich auch eine Bedeutung:

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  • rosa Band = leicht
  • pinkes Band = mittel
  • lila Band =schwer

Wie funktionieren die Let’s Bands?

Um die Bänder auseinander zu drücken und die gewünschte Bewegung ausführen zu können, muss je nach Bandfarbe eine ziemlich hohe Kraft aufgewendet werden.

Diese zusätzliche Spannung bewirkt, dass die Muskeln noch mehr arbeiten müssen, bzw. einfach noch andere, sonst bei der jeweiligen Übung etwas weniger Geforderte.

Es gibt viele einfache Übungen, die fast jeder kennen dürfte, die aber vielleicht ab einem gewissen Punkt einfach zu leicht werden. Bei mir sind das z.B. Sumo Squats, darin bin ich wirklich gut und wenn in einem Plan 20 davon gefordert werden, dann kann ich da nur müde drüber lachen, denn die mache ich mit links und 40° Fieber.

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Nutze ich nun allerdings zwischen meinen Oberschenkeln eines der Let’s Bands, so wird der Schwierigkeitsgrad deutlich erhöht, denn jetzt arbeiten nicht nur die Oberschenkel Vorder- und Rückseiten (also natürlich nicht ausschließlich, aber vorrangig) sondern auch die kleineren, seitlicheren Muskelpartien. Die sorgen nun dafür, dass der durch das Band entstehende Druck, ausgeglichen wird. Ergo, auch diese Muskeln trainiere ich mit und das ohne eine zusätzliche Übung, das spart schlussendlich jede Menge Zeit.

Und was für Übungen kann man da nun so machen?

Ich möchte euch an dieser Stelle noch stellvertretend 3 Übungen vorstellen, die ich richtig toll finde:

W-pull

Dreaming-in-Berlin-Sport-Health-Let's-Bands-Lady-Set-W-Pull

Der W-pull ist eine ziemlich leichte Übung. Ihr stellt euch dazu einfach in einen schulterbreiten, leicht gebeugten Stand (ihr wisst schon, nie die Knie durchdrücken und damit unnötig belasten). Der Rücken an sich bleibt grade, ihr könnt euch aber etwas nach vorn neigen. Die Arme nehmt ihr nun grade nach oben. Das Band nehmt ihr zwischen eure Hände. Dann beginnt ihr einfach nur die Arme seitlich anzuwinkeln, bis eure Oberarme parallel zum Boden sind.

Dabei gehen eure Arme weiter auseinander und ihr spürt den Druck durch das Band deutlich.

V-abs

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Eine ebenfalls sehr leichte Übung, bei der ihr euch einfach auf den Rücken legt, das Band zwischen euren Fußknöcheln platziert und die Beine dann ungefähr im 60 Winkel nach oben hebt. Die Beine nehmt ihr leicht auseinander, sodass ihr den Zug durch das Band spürt. Der Rest ist super easy, ihr haltet die Beine so und macht zusätzlich noch Crunches.

Sumo Squat

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Die Sumo Squats sind vermutlich fast allen ein Begriff. Die Beine werden mehr als schulterbreit auseinander gestellt und dann wird einfach so tief wie möglich in die Knie gegangen. Dabei darauf achten, dass die Knie hinter der Fußspitze bleiben, das schont eure Gelenke.

Brauch ich das nun wirklich?

Natürlich ist die sportliche Betätigung an sich schon Geschmackssache, und welchen Sport man macht sowieso.

Ich für mich kann ganz klar sagen, dass die Let’s Bands eine tolle Erweiterung für mein Homesportequipment sind und ich sie sehr gern verwende. Für mich sind sie sowohl optisch als auch, was die Effektivität angeht, ein richtiger Knaller und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte die Let’s Bands kennen zu lernen.

Wie findet ihr die Idee hinter den Let’s Bands? Wie trainiert ihr am liebsten? Fitnesstudio oder doch eigentständiges Training?

Ich bin gespannt auf eure Meinungen =)

* die Let’s Bands wurden mir zur Verfügung gestellt, meine Meinung ist dadurch nicht beeinflusst

All Fitness

|Sport&Health| Do it…not later, right now…

„Also pass mal auf, das hier…“ – der Sportlehrer falten die Hände ineinander und hält beide Arme in Bauchhöhe vor den Körper, „…das ist baggern, und das…“ – genervter Ton meinerseits „Jahaaaa, ist mir klar, ich bin ja nicht minderbemittelt. Ich weiß durchaus wie man Volleyball spielt, aber wissen sie was? Ich hab einfach keinen Bock auf den Rotz…! – betretenes schweigen, meines grade erst fertig studierten Sportlehrers…

Direkt? Kann ich. Vor allem in der Schule, im Sportunterricht konnte ich das. Oh jaaa, was ich da für Diskussionen geführt habe. Und wie viele 6er ich freiwillig in Kauf genommen habe, weil ich keine Lust hatte 12 Minuten Runden zu rennen…

Ich hab Sport gehasst, mein Leben lang, es war mir immer eine notweniges Übel. Aber irgendwann, nach dem letzten Ausbildungsjahr, da merkt man, dass das so nicht weitergeht. Hier der Nerv eingeklemmt, da Schmerzen in den Schultern, gar nicht erst an die Kurzatmigkeit denken, wenn man mal wieder die Treppen zur S-Bahn hinauf rennen muss…

Ich habe es eingesehen, ich muss was machen. Ich brauche zu dem körperlich ansprungsvollen Beruf mit viel Sitzen und viel Arbeit aus den Armen heraus, etwas, was auslgeicht, stärkt und mir hilft eine richtige Haltung einzunehmen.

Kurz um, ich brauchte Sport.

Sport

Und ja, mittlerweile ist es so, dass ich Sport wirklich gern mag. Also einige Dinge zumindest. Ball- und jeglicher anderer Mannschaftssport sind mir noch immer ein Rätsel. Werde ich wohl nie begreifen, wie man das mögen kann. Koordinationsintensive Trainings wie Zumba oder Step Aerobic? Nicht mit mir. Drölfzig Kilometer Langlauf, auch nein Danke.

Und weil ich mittlerweile gefunden habe, was ich mag, was mich weiterbringt und womit ich Resultate erziele, möchte ich demnächst darüber berichten.

Der innere Schweinehund ist noch immer hin und wieder da, deswegen möchte ich teilen, was ich tue um am Ball zu bleiben. Ich möchte meine Workouts zeigen und euch „Geräte“ zeigen, die helfen können. Ich möchte euch einfach mitnehmen auf meinem Weg zu bestmöglicher Fitness.

Dreaming in Berlin soll demnächst ein wenig vielfältiger werden, aber alle Themen werden sich im weitesten Sinne um Schönheit drehen. Denn ganz ehrlich, wer hofft beim Sport nicht auch darauf, vielleicht die ein oder andere Problemzone zu eliminieren 😉

Treibt ihr Sport? Wie steht ihr zu dem Thema? Und vor allem – Lest ihr Fitnessblogs? Wenn ja welche?

 

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