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Urban Sports Club in Berlin*

In diesem Artikel habe ich euch bereits ausführlich erklärt, was der Urban Sports Club ist, aber hier noch einmal die Kurzfassung:

Urban Sports Club vereint ganz unterschiedliche Anbieter im Bereich Sport, wie z.B. Yoga, Klettern, Schwimmen, Fitness, Tanzen, Pilates, Kampfsport und Wellness unter einem Dach. Ihr zahlt nur an Urban Sports und habt dafür die Möglichkeit euch in ganz vielen verschiedenen Sportstudios zu verausgaben. Ja nachdem, wie viel Sport ihr macht, gibt es verschiedene Tarife zwischen 29 und 129€. Die Mittelklasse ist der M-Tarif für 59€, den ich nutze und über den ich euch heut gern ein bisschen mehr, vor allem in Zusammenhang mit Berlin erzählen möchte.

Noch einmal kurz zu meiner Situation, ich studiere in Dresden, mein Hauptwohnsitz ist allerdings Berlin. Ich pendle also nicht nur an Wochenenden sondern auch in der vorlesungsfreien Zeit oder um alle möglichen Feiertage herum. Deswegen ist für mich ein festes Sportstudio schwierig. Ich hatte ein Fitnesstudioabo, für einen Anbieter den es sowohl in Dresden als auch in Berlin gibt (in Berlin muss ich allerdings 10km Rad fahren zum Anbieter), allerdings konnte mich das Kursprogramm einfach nicht überzeugen, sodass ich eine Alternative gesucht habe und mit Urban Sports Club fündig geworden bin. Regelmäßiger Sport und vor allem Spaß daran sind seitdem garantiert.

Urban Sports Club in Berlin

Ich habe schon bevor ich Urban Sports Club hatte, einige der folgenden Anbieter ausprobiert und das hat mir die Entscheidung FÜR Urban Sportsleichter gemacht, denn das zeigte mir, dass ich genügend Möglichkeiten haben werde um die 59€ die ich zahle, auch wirklich effektiv auszunutzen.

Hier einmal eine kleine Übersicht, mit wie vielen teilnehmenden Partnern ihr pro Tarif rechnen könnt:

Und jetzt zu meinen bisherigen Favoriten:

Yoga Tribe

Mein Anfahrtsweg ist hier etwas weiter, aber wenn ich mich für nur ein Yogastudio in Berlin entscheiden müsste, dann wäre es sicher das Yoga Tribe. Ich liebe die großartigen Räume, die Umkleiden haben sogar eine Dusche und es gibt immer warmen Tee. Das Personal war bisher immer wirklich spitzenklasse, egal bei welchem Trainer ich eine Yogaeinheit wahrgenommen habe, ich konnte immer etwas aus den Stunden mitnehmen. Hier wird einem gezeigt, das die Grenze oft der eigene Kopf ist und man sich ruhig auch mal aus seiner Comfort Zone raustrauen darf.

Stadtbad Neukölln

Ich liebe das Bad in Neukölln, weil es so eine wunderbare Architektur hat. Es ist kein Spaßbad, weswegen die Anzahl an herumtollenden Kindern meistens überschaubar bleibt und man in Ruhe seine Bahnen schwimmen kann.

Crunchfit

Ich habe schon in Dresden im Crunchfit trainiert und war da eher weniger begeistert, das Studio in Berlin Wedding ist aber wirklich sehr toll. Riesig groß, sehr moderne Geräte, ein großer Freihantelbereich, eine Ecke für TRX und Crossfiteinheiten, ein extra Ladiesbereich, also wirklich alles was das Sportlerherz begehrt. Bonus außerdem, nicht mal 3km von meiner Wohnung entfernt eröffnet im Dezember ein neues Crunchfit Studio. Das wird für mich also nochmal um einiges komfortablerwas die Fahrzeit angeht.

Magic Mountain und Ostbloc

Klettern ist mein persönlicher Endgegner. Ich habe tierischen Respekt vor Höhe und genau deswegen traue ich mich trotzdem. Mit meinem Herzensmann und einem befreundeten Pärchen geht es meistens gemeinsam zum Klettern (die beiden Herren nutzen übrigens auch USC). Im Magic Mountain sind die Zeiten eingeschränkter als im Ostbloc, aber an sich sind beide Hallen super, haben einen Bereich zum Ausruhen und eine Sauna. Im Ostbloc gibt’s außerdem Vorrichtungen, um sich selbst zu sichern, hier steht einem Alleingang beim Training also nichts im Weg.

Yoga Sky

Das Yoga Sky ist bei mir um die Ecke, weswegen es super ist, wenn ich mal wieder kurz entschlossen bin. Das Ambiente ist wahnsinnig toll, eine wunderbare, lichtdurchflutete „Dachgeschosswohnung“ mit großen Räumen, einer Teeküche und unheimlich nettem Personal sowie Trainern. Natürlich gibts auch alles was man braucht zum Ausleihen. Das Programm ist abwechslungsreich und bietet sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Yoginis alles, was das Herz begehrt.

Turnhalle

Die Turnhalle in Mitte ist eines der wenigen Vibrationstrainings, die schon beim M-Tarif dabei sind. Ich liebe Vibrationstraining und habe selbst mal ein einem Power Plate Studio gearbeitetIn der Turnhalle sind die Platten von einem anderen Hersteller und etwas kleiner, das ändert aber nichts daran, dass das Training, wenn man den inneren Schweinehund überwindet und die Übungen wirklich hält, richtig effektiv sind und man das ganze natürlich mit minimalem Zeitaufwand packt. In 25 Minuten kann man so effektiv trainieren wie sonst eher in 2 Stunden.

Die hier genannten Anbieter sind natürlich nur ein winzig kleiner Ausschnitt aus über 1000 Anbietern im M-Tarif und über 1200 Anbietern im L/XL-Tarif. Ich bin mir sicher, dass hier jeder fündig wird, wenn man nur bereit ist ein paar Minuten in die Sichtung der teilnehmenden Partner zu investieren.

Lohnt sich ein L oder XL Abo?

Ich werde, sobald ich wieder mehr in Berlin bin, auf jeden Fall zu einem L-Abo übergehen. Die Massage reizt mich sehr, die würde ich mir sonst definitiv nicht gönnen, aber ich schätze, dass ich die zukünftig gut gebrauchen können werde.

Außerdem werde ich dann endlich die Möglichkeit haben regelmäßig zum Crossfit zu gehen und das ist etwas, das ich mir schon ewig vorgenommen habe. Endlich richtig ins Crossfit einzusteigen um mich wirklich nicht nur halbwegs fit, sondern auch richtig stark zu fühlen.

Außerdem habe ich von meinem Dresdner Pilatesstudio eine Empfehlung für ein Studio in Berlin bekommen, das bei Urban Sports Club im L-Abo dabei ist. Generell hat der L-Tarif einige Pilatesmöglichkeiten mehr, als der M-Tarif und das wird sich für mich definitiv lohnen, denn an Pilates habe ich mein Herz ein bisschen verloren.

Ob sich ein größerer Tarif lohnt, muss man natürlich individuell entscheiden und das hängt eindeutig auch davon ab, was man sich leisten kann und will. Ich kann aber nur empfehlen sich wirklich mal anzuschauen, wie viele Anbieter mehr es für den L/XL Tarif gibt und zu schauen, ob das Anbieter sind, die potenziell wirklich spannend für euch sind.

Ich kann euch alles in allem nur an Herz legen euch den Urban Sports Club mal anzusehen, wenn ihr genauso sportbegeistert und süchtig nach Abwechslung seid wie ich. Ein Abo ist hier total schnell abgeschlossen und dann könnt ihr direkt durchstarten.

Vielleicht ist Fitness in Berlin auch als Weihnachtsgeschenk für euch oder einen eurer Liebsten denkbar?

*in Kooperation mit Urban Sports Club

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Trainieren mit dem Urban Sports Club*

Sich wohlfühlen im eigenen Körper, fit sein ohne sich quälen zu müssen? Scheint manchmal schwierig, ist aber eigentlich ganz einfach, wenn man den Sport findet, der zu einem passt…

Ich persönlich habe Schulsport gehasst, Mannschaftssport, und dann noch in Verbindung mit einem Ball? Für mich die Vollkatastrophe. Erst lange nach meiner Schulzeit habe ich Kraftsport, Yoga und vor zwei Jahren Pilates für mich entdecken können. Mein Problem dabei? Möchte man alle 3 Sportarten betreiben, kann das ganz schön teuer und umständlich werden.

Außerdem habe ich neben meinem Hauptwohnsitz Berlin auch noch einen Zweitwohnsitz, an dem ich mich im Semester sehr viel aufhalte, nämlich Dresden. Das macht es nicht einfacher das richtige Sportstudio für sich zu finden bzw. einen Tarif auszuwählen, der finanziell für eine Studentin stemmbar ist, aber gleichzeitig genügend Flexibilität mit sich bringt.

Ich habe also überlegt was für mich funktionieren könnte. Ein Fitnessstudio allein tuts leider nicht, denn da hätte es genau zwei Möglichkeiten gegeben und beide hätten mich was die Kursangebote für Yoga und Pilates anging absolut nicht glücklich machen können.

Also bin ich wieder einmal über den Urban Sports Club gestolpert. Schon häufiger hatte ich ein Abo in Erwägung gezogen und als ich dann in den Semesterferien noch nicht mal mehr der Uni-Pilates-Kurs lief, war die Sache für mich klar. Das Abo der Stufe M muss her.

Was ist der Urban Sports Club?

USC ist ein Anbieter, der viele verschiedene Sportstudios aller Richtungen unter einem Dach vereint.

Egal ob Yoga, Kraftsport, Tanzen, Klettern, Pilates, Kampfsport oder, oder, oder. Beim Urban Sports Club wird man definitiv fündig.

Wie viel kostet der USC, was habe ich für Möglichkeiten?

Außerdem gibt es 4 Tarife, aus denen man easy den wählen kann, der am besten für einen passt.

Als erstes, es gibt keine Anmeldegebühr (sowas nervt mich persönlich bei vielen Fitnessstudioanbietern extrem), dafür aber zum Beispiel die Möglichkeit sich von Freunden werben zu lassen, da habt ihr und euer Freund jeweils 30€ von. Ihr müsst dann nur noch den passenden Tarif wählen:

Im S-Tarif könnt ihr für 29€ im Monat bei den jeweiligen Partnerclubs insgesamt 4mal im Monat einchecken. Das perfekte Abo, wenn ihr mal für einen kurzen Zeitraum wo anders seid und vielleicht in der Heimat euren eigentlichen Fitnessclub habt, ihr einen Anbieter erstmal ausgiebig und nicht nur in einem einzelnen Probetraining testen wollt oder ihr aber genau wisst, dass ihr es nicht mehr als 4 mal pro Monat schaffen werdet zum Sport zu gehen und sich deswegen kein Tarif den Wunschstudis für euch lohnen wird.

Als Beispiel hier mal mein Pilatesstudio in Dresden: Eine Monatskarte für 5mal Training kostet 50€, ist aber mit einem Vertrag verbunden, eine Einzelkarte 18€, eine 10er Karte 145€. Egal wie man es rechnet, bei 4 Trainings monatlich ist USC die günstigste Variante. Vor allem, wenn man wie ich, vielleicht auch mal eine Woche nicht da ist und dann an einem anderen Standort einen Anbieter nutzen kann oder dann einfach eine Woche 2mal gehen kann.

Ich habe mich für den M-Tarif, der 59€ kostet entschieden. Bei den meisten Fitnessstudios kann ich jeden Tag einchecken, bei den Bäderbetrieben 8mal im Monat und bei meinem Pilatesstudio 4mal.

Wo ihr wie oft einchecken könnt findet ihr übrigens, wenn ihr bei USC eure Stadt auswählt und das jeweilige Studio anklickt und auf die Besuchs-Limits der einzelnen Partner klickt.

Für mich rechnet sich der M-Tarif eindeutig. Mein Fitnessstudio kostet eigentlich 20€ im Monat, aber  im Falle einer Vetragsverlängerung hätten sich andere Gebühren erhöht, sodass ich eigentlich bei 25€ pro Monat wäre, dann 4mal Pilates für (nehmen wir mal an ich hätte andernfalls eine 10er Karte gekauft, 4 Einheiten würden also 4×14,5€=58€ kosten) 58€ und schon hat sich das USC Abo gelohnt. Außerdem ist dann locker auch mal eine Klettertour, ein Besuch im Stadtbad oder eine Yogastunde im favorisierten Yogastudio in Berlin möglich

Entscheidet ihr euch für den L-Tarif, so zahlt ihr 99€ im Monat, habt aber zusätzlich die Möglichkeit 4mal im Monat zum EMS Training und einmal zu einer 30minütigen Massage zu gehen. Grade EMS Training ist sehr teuer und wenn man sich da entweder erstmal ausprobieren möchte oder aber weiß, dass man parallel noch andere Dinge machen mag, dann ist der L-Tarif eine gute Wahl.

Für 129€ im Monat bekommt ihr den XL Tarif und damit sogar 8mal EMS Training und zweimal je 30 Minuten Massage. Wer Wert auf viel Entspannung legt, ist also hier richtig.

Was wenn ich mal eine Pause brauche oder ich mich für einen Anbieter fest entscheiden will?

Der S-Tarif ist nach 3 Monaten kündbar, alle anderen haben eine Kündigungsfrist von einem Monaten, es ist also deutlich einfacher als bei vielen Sportstudios, die in der Regel IMMER 3 Monate Kündigungsfrist haben.

Braucht ihr nur mal eine Pause, dann könnt ihr easy bis zu 6 Monate beitragsfrei bleiben, einfach online den gewünschten Pausenzeitraum eingeben. Entscheidet ihr euch eher aus der Sportpause zurückehren zu wollen ist auch das super einfach gemacht.

Wie funktioniert die Buchung und der Check-in?

Viele Kurse musst du überhaupt nicht buchen, es reicht, wenn du dich mittels des im Studio aushängenden QR-Codes und der USC App anmeldest. Je nach Studiosystem zeigst du dann einmal kurz vor, dass du tatsächlich eingecheckt hast, oder das interne Studiosystem erkennt das automatisch.

Bei Kursen, die limitierte Plätze haben (so wie Pilates z.B.) musst du dich vorher für den gewünschten Kurs anmelden. Bei den meisten Anbietern sollte das per App gehen, bei ganz wenigen muss man sich telefonisch einen Termin vereinbaren. Das ist aber auch alles sehr unkompliziert und garantiert euch, dass ihr wirklich am gewünschten Kurs teilnehmen könnt und die Qualität aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl auch wirklich gehalten werden kann.

Die App funktioniert bei mir übrigens von Anfang an einwandfrei. Ihr könnt euren Standort auswählen und euch dann das Programm im Umfeld anzeigen lassen. Es kann der Tarif den man nutzt ausgewählt werden, sowie Zeitspanne und Sportart. Es ist also wirklich easy das passende Angebot für sich zu finden. Der gewünschte Sportkurs kann dann in den Sportplan aufgenommen werden, entweder direkt anmelden oder den Termin nur speichern, wenn keine Reservierung notwendig ist.

Urban Sports Club in Dresden

Fitness in Dresden ist eine etwas kompliziertere Angelegenheit als in Berin. Das Angebot ist deutlich überschaubarere als in Berlin, aber für mich sind trotzdem super wichtige Anbieter dabei, die meine Bedürfnisse komplett abdecken können.

Schwimmen

Im Sommer steht mir jedes Freibad offen genauso wie die Stadtbäder, die preise sind zwar in Dresden eh nicht so happig, aber trotzdem spare ich insgesamt auf einen Monat gerechnet eindeutig.

Krafttraining

Ob nun das Crunchfit oder der Reflex Fitnessclub, ich habe immer einen Anbieter für ein ganz normales und schnelles Krafttraining an der Hand. Manchmal brauche ich einfach meine Ruhe beim Sport, ohne Drill eines Trainers und da betet sich für mich ein klassisches Fitnessstudio ganz besonders an.

Pilates

Außerdem habe ich im Cardea meinen absoluten Liebling in Sachen Pilates gefunden. Meinen Trainer Marco kannte ich schon vom Unikurs, der aber in den Semesterferien nicht läuft. Also war USC hier eine riesige Bereicherung, denn so musste ich keine langen Traininspausen in Kauf nehmen. Beim Cardea muss man sich z.B. vorher für einen Kurs anmelden. Die Teilnehmeranzah ist auf 12 maximal begrenzt, was einfach sichert, dass jeder genug Platz hat und die Trainer wirklich jeden sehen und korrigieren oder auch mal ein bisschen Herausfordern können.

Yoga

Auch wenn es nicht arg viele Yogaanbieter in Dresden beim USC gibt, der für mich beste,nämlich das Yogacafé Achtsam ist dabei. Mitten in der Stadt,also gut zu erreichen,liegt ein kleines Café mit angeschlossenem Yogaraum. Super entspannt, wenn man sich mit einer Freundin zum Sport treffen möchte und danach vielleicht bei einem Kaffe noch eine Runde Quatschen will.

Wollt ihr noch wissen wie das Ganze in Berlin aussieht mit dem Sport via Urban Sports Club? Dann bitte einmal hier entlang…

*in Kooperation mit Urban Sports Club

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|Lifestyle| Escape Berlin- warum nicht einfach mal ein Erlebnis zu Weihnachten schenken?*

Nicht erst, seit einige Fernsehwerbungen Erlebnisse als Geschenk anpreisen, sollte klar sein, dass es nebenParfum, Socken und einem Gutschein auch noch andere tolle Geschenke gibt, die man seinen Liebsten unter den Weihnachtsbaum packen könnte. Meine erste Idee wenn es um Spaß im Freundeskreis geht, sind da definitiv Escape Games und jedes Mal wenn ich dazu einlade, sehe ich in freudige Gesichter und weiß, dass das eine gute Wahl war.

Escape Berlin

Schon einmal habe ich euch Escape Berlin vorgestellt. Ein Escape Game Anbieter, der unglaublich viel Wert auf Details und perfekte Spiele legt, bei dem es noch eine eher kleine Auswahl gibt, wo aber schon Pläne über Pläne geschmiedet werden um die restlichen Quadratmeter einer riesigen Gebäudetage zu füllen.

In meiner ersten Runde Escape Games haben wir Sherlock gespielt und in der Zweiten gabs dann das Big Bang Szenario, bei dem es darum geht, dass Sheldon (jap, das Ganze heißt nicht zufällig Big Bang) außer Haus ist und wir ihm eine Comicfigur abluchsen wollen.

Mein Team und ich haben uns also in Sheldons alarmgesichertes Appartment gewagt um einen seiner liebsten Comicschätze zu erobern. Und wir hatten wieder sehr viel Spaß, unsere Köpfe haben geraucht und wir haben uns gefragt, wie man auf so viele fabelhafte Räselidennkommen kann.

Das „Big Bang“ Szenario

Das „Spielfeld“ ist auch hier, wie bei „Sherlock Holmes“ sehr liebevoll gestaltet. Die Stimme die aus den Lautsprechern dröhnt wenn man einen Schritt weiter kommt oder mit dem Computer spricht, ist keine geringere als die original Synchronstimme aus der Serie. Die herumstehenden Figürchen und Comics vermitteln sofort das Gefühl, als würde man bei Sheldon in Pasadena herumsuchen.

Vor dem Spiel wurden wir vom Escape Berlin Mitarbeiter vorgewarnt, dass es sein kann, dass wir das Spiel nicht schaffen, schon zu oft hatte man es erlebt, dass erfahrene Escape Gamer an dem Szenario scheiterten, das besonders gut für Kinder (die das übrigens IMMER hinbekommen) geeignet ist. Zu gern würde ich einmal bei einer Kindergruppe Mäuschen spielen, lernen und staunen, wie die selbst die schwersten Rätsel knacken. Sollte man aber partout nicht weiter kommen, gibts auch hier wieder Hilfe über einen kleinen Monitor, die man maches Mal auch wirklich gut brauchen konnte, wenn einem wieder ein Baum vor dem Kopf stand.

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Ich gebe zu, unser Start war holprig, dann wurde es etwas besser nur um dann kurz vor Ende zu scheitern. Ja ganz Recht, mein Team aus 3 studierten Männern (haben halt alle keinen Dr. Titel, bestimmt lags daran) und mir, hat es nicht geschafft. Man glaubt ja immer, man würde alles richtig machen, doch manchmal übersieht man ein winziges Detail und eh man es sich versieht ist die Zeit auf 0 herunter gelaufen und man muss sich eingestehen, dass man es nicht gepackt hat.

Aber wisst ihr was? Das ist ganz egal, denn das Spiel war trotzdem super. Herzlich mussten wir lachen und natürlich auch ein bisschen staunen, als wir unseren „Fehler“ gezeigt bekamen – und gelernt haben wir, dass wir uns unserer Sache nie zu sicher sein sollten 😀 Beim nächsten Escape Game wird das hoffentlich wieder anders, da wird selbst das winzigste Detail ernst genommen und jeder gegenstand zur not 7mal umgedreht.

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Ist das auch was für euch?

Wenn ihr noch nie ein Escape Game gespielt habt, dann traut euch. Mit den richtigen Leuten ist das wirklich ein Heidenspaß und ich hoffe noch immer, dass das Horrorszenario bei Escape Berlin bald fertig wird, damit es weiter gehen kann mit der Spielerei.

Natürlich sind Escape Games kein ganz günstiges Vergnügen, aber vergleicht man es mit Kino, Popcorn und Cola, dann zahlt man auch hier nicht viel mehr (die Preise sind meist nach Teilnehmern gestaffelt, aber mit round about 20-30€ pro Person ist man dabei), hat aber definitiv länger etwas vom Erlebten, wenn ihr mich fragt.

Außerdem steht Weihnachten vor der Tür und wenn man sich und seinen Lieben, und dabei ist es egal ob Familie oder Freunde, mal was gönnt, dann doch bitte auch etwas, das wirklich allen gefällt.

Solltet ihr nicht wie ich, das Glück haben in Berlin zu wohnen, dann findet ihr hier, ganz sicher auch das passende Escape Game aus eurer Stadt.

Findet ihr Escape Games auch so klasse wie ich, oder glaubt ihr, dass das nur etwas für Nerds ist? Habt ihr schon einmal gespielt, wenn ja was und wo?

* ich durfte das Spiel kostenlos mit meinen Freunden besuchen, tausend Dank dafür

All Berlin Lifestyle

|Berlin| Escape Games in Berlin und was Sherlock damit zu tun hat…

Da stand ich nun und wartete auf den Rest meiner Truppe, meiner Meinung nach viel zu spät trudelten dann nach 15 Minuten endlich die letzten zwei aus dem geheimen Kreis ein. „Nun aber los!“ meinerseits gefolgt von ungefähr 10maliger Nachfrage, ob wir hier wirklich richtig wären. Erst als das Schild am Eingang verriet, dass wir das Ziel erreicht hatten, begann das Aufatmen.

Escape Berlin – da waren wir, bereit zu spielen, zu entkommen, Abenteuer zu erleben und endlich malwieder was Neues kennen zu lernen.

Was sind Escape Games eigentlich?

Den Begriff Escape Games haben mittlerweile sicher schon viele von euch gehört. Brauchte man sonst für tolle Spiele meist ein Spielbrett oder eine Konsole, so ist das einzige, was man zum Escape Game spielen braucht ein tolles Team und im Idealfall natürlich ein gutes logisches Denkvermögen und der Spaß am Rätselraten. Trotzdem sei gesagt, dass der Ursprung dieser Spiele in Computerspielen liegt, bei denen das Prinzip ähnlich war, ein Raum, viele Rätsel und hoffentlich genug Spaß daran diese auch zu lösen.

Escape Games finden in einem Raum oder mehreren Räumen statt, in denen ein Szenario gespielt wird. Von Horror über Klassiker bis hin zum Comedy Bereich gibt es mittlerweile eine große Auswahl.

Am Anfang des Spiels steht eine Aufgabe, die gelöst werden will. Durch cleveres Kombinieren, entdecken versteckter Gegenstände und Zusammenfügen was zusammengehört, findet man immer wieder neue, dem Fall dienliche Hinweise. Und wenn man richtig gut ist, dann schafft man es vor Ablauf der Zeit (meist 60 Minuten) das Rätsel zu lösen.

Escape Berlin – wer, wie, wo?

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Photo: Escape Berlin

Escape Berlin findet ihr etwas versteckt in der Nähe der Landsberger Alle, in den Storkower Straße. Ein unscheinbares, graues, mehrstöckiges Gebäude, das allerdings den nötigen Platz für einige tolle Szenarien bietet.

Momentan gibt es bei Escape Berlin zwei Szenarien, „Big Bang“ und „Sherlock“. Ein Horrorszenario, auf das die Jungs die ich mithatte ziemlich scharf waren, sollte im Spätherbst folgen. Außerdem stehen schon einige Ideen für weitere Szenarien, damit auch den Stammspielern nie die Spielplätze ausgehen.

Ein Escape Game ist meist für 2-9 Spieler ausgelegt, die Preise sind nach Anzahl der Spieler gestaffelt. Bei Escape Berlin könnt ihr ganz unkompliziert online buchen und zwar hier.

Wie läuft so ein Escape Game ab?

Wir wurden im Escape Berlin freundlich von einem Mitarbeiter begrüßt und in einem sehr gemütlichen Aufenthaltsraum darüber aufgeklärt, wie das Spiel ablaufen wird.

Klar, es gibt immer einige Sicherheits- und Verhaltenshinweise. Aber die sind völlig nachvollziehbar und dienen dem eigenem Interesse.

Beim Spiel hat man einen Gamemaster, der einen, falls es nötig wird per Textbotschaft auf einem kleinen Fernsehbildschirm unterstützt, oder aber auch mal eine Frage, die nichts direkt mit dem Fall zu tun hat, beantwortet. Das

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Photo: Escape Berlin

Für 2-7 Spieler ist das „Sherlock“ Szenario ausgelegt, ich habe mir eine Truppe von 6 Jungs und Mädels zusammengetrommelt und war wirklich unheimlich gespannt, wie sich die Gruppendynamik entwickeln würde.

Wir versetzten uns in die Rolle eines Scotland Yard Teams und wollten herausfinden, wo Sherlock geblieben war, denn Scotland Yard brauchte dringend Sherlocks Unterstützung im Kampf gegen Moriarty. Dazu begann die Suche in seiner Wohnung.

Nach und nach fanden wir Hinweise, lösten Rätsel und fahndeten nach Schlüsseln um die Erklärung für die Vorkommnisse um Sherlock zu finden. Dank eines brillanten Teams haben wir es knapp vor Ablauf der Zeit geschafft das Rätsel um Sherlock zu lösen – wie? Das bleibt natürlich geheim…

Lohnt sich so ein Escape Game?

Auf jeden Fall. Einige meiner Begleiter kannten diese Speile noch nicht und mussten sich dahingehend ziemlich überraschen lassen, aber ausnahmslos alle waren mega begeistert.

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Photo: Escape Berlin

Die Rätsel waren teilweise echt kniffelig, aber im positiven Sinne, genau so, wie man sich das vorstellt.

Außerdem möchte ich noch einmal die Liebe zum Detail betonen, die es mir ganz besonders angetan hat. Wenn tatsächlich 100 Jahre alte Möbel gekauft werden und Setzkästen mit Käfern als Dekoration besorgt werden, dann war einfach jemand am Werk, der diese Art des Spiels unheimlich liebt. Im Gespräch mit dem Mitarbeiter, der uns an diesem Abend betreut hat, wurde das auch noch einmal richtig deutlich. Ich bin auf jeden Fall mega gespannt, was da noch so ersonnen und erdacht wird und ich weiß, dass ich garantiert nicht zum letzten Mal ein Escape Game bei Escape Berlin gespielt habe.

Wer jetzt so richtig Lust auf Escape Games bekommen hat, der findet auch auf dieser Seite noch einmal richtig tolle Spiele.

Habt ihr schon einmal ein Escape Game gespielt? Worum gings in eurer Spielerunde? Würdet ihr wieder spielen oder seid ihr sogar schon süchtig?

                           *ich wurde von Escape Berlin eingeladen – vielen, vielen Dank für diesen wundervollen Abend